Haarausfall Behandlung - natürlich und effektiv

Stoppen Sie Ihren Haarausfall auf natürliche Weise

Behandlungsmöglichkeit des Haarausfalls mittels Vitalpilz Polyporus umbellatus

Jeder verliert Haare und zwar täglich. Das ist völlig normal. Denn das Haar erneuert sich in regelmäßigen Abständen immer wieder selbst – so wie unsere Haut, unser Blut und alle anderen Körperzellen das ebenfalls tun. Altes Haar fällt aus, neues wächst nach. Ein ganz natürlicher Kreislauf.
Der Motor für das Wachstum der Haare liegt in der Haarzwiebel. Der Kern der Zwiebel ist die Haarpapille. Kleinste Blutgefäße versorgen sie mit Nährstoffen, welche die Haare sprießen lassen. Haare wachsen nicht kontinuierlich, sondern in jedem Haarfollikel wechseln sich Phasen von Wachstum, Ruhe und Rückbildung ab. Diesen Haarzyklus steuern unter anderem Hormone, Wachstumsfaktoren und Gene.
Jeder Follikel folgt einem ganz eigenen Haarzyklus, der gegenüber jenen der benachbarten Follikel zeitlich versetzt abläuft. Das eine Haar wächst, das andere ruht, während das nächste sich auf den Ausfall vorbereitet. Dieses asynchrone Wachstum sorgt dafür, dass ein Mensch immer genug Haare auf dem Kopf hat - es sei denn, er ist von Haarausfall betroffen.
Problematisch wird es erst dann, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt. Dann spricht man von Haarausfall. Oft wird die Zahl 100 als Anhaltspunkt genannt: Wer täglich nicht mehr als 100 Haare verliere, so heißt es, befinde sich noch im Normbereich. weiterlesen… »

Forscher entwickeln durch Zufall einen Wirkstoff gegen Haarausfall

LOS ANGELES (ple). Per Zufall haben US-Forscher entdeckt, dass die Blockade eines Stress-Hormons Haare wieder sprießen lässt.

Ursprünglich wollten Wissenschaftler um Dr. Million Mulugeta aus Los Angeles herausfinden, wie sich Stress auf gastrointestinale Funktionen auswirkt. Sie testeten in ihren Versuchen mit Mäusen einen Hemmstoff des Hormons CRF (corticotropin-releasing factor), das Astressin-B (PLoS One 2011; 6 / 2: e16377).

Der Hemmstoff ist ein lang wirkendes Eiweißmolekül, das den CRF-Rezeptor auch in den Haarfollikeln blockiert. Die Tiere, die als Stress-Modell gelten, waren genetisch so verändert, dass sie das Stress-Hormon CRF übermäßig ausschütteten. Sie hatten zudem starken Haarausfall. Überraschenderweise bekamen die Tiere, die den Hemmstoff erhielten, wieder ein dichtes Fell.

Weil chronischer Stress Haare nicht nur ergrauen lässt, sondern auch zum Haarausfall führen kann, wollten die Forscher nun prüfen, ob sich die Alopezie durch den Antagonisten wirklich aufhalten oder sogar rückgängig machen lässt.

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Sehr früher Haarausfall erhöht Prostatakrebs-Risiko

Männer mit sehr frühem Haarausfall erkranken nach einer französischen Studie häufiger an Prostatakrebs. Wer schon mit 20 Jahren die ersten kahlen Stellen auf dem Kopf bemerke, könne deswegen eventuell von einer Früherkennung profitieren, schreiben Forscher in der Fachzeitschrift «Annals of Oncology». Männer, denen erst mit 30 oder 40 Jahren die Haare ausgingen, hätten dagegen nach ersten Erkenntnissen kein erhöhtes Risiko, im späteren Verlauf des Leben ein Prostatakarzinom zu entwickeln.Die Wissenschaftler um Philippe Giraud hatten für ihre Studie 388 Männer mit Prostatakrebs befragt und die Ergebnisse mit denen einer Befragung unter 281 gesunden Männern verglichen. Erkrankte Untersuchungsteilnehmer hatten doppelt so häufig bereits Anfang 20 Haarausfall wie nicht Betroffene.

«Bislang gibt es keinen eindeutigen Hinweise darauf, dass eine Prostatakrebs-Früherkennung für die gesamte männliche Bevölkerung sinnvoll ist», kommentierte Giraud. «Deswegen müssen wir einen Weg finden, um diejenigen Männer mit einem hohen Risiko zu identifizieren.» Um den frühen Haarausfall als Risikofaktor zu bestätigen, seien aber weitere Forschungsarbeiten notwendig.

Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Urologie ist das Prostatakarzinom in Deutschland mit jährlich rund 60 000 Neuerkrankungen der häufigste bösartige Tumor beim Mann. Obwohl überwiegend ältere Männer betroffen sind und die Erkrankung selten rasch zum Tode führt, sterben in der Bundesrepublik jedes Jahr mehr als 11 000 Patienten daran.
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Artikel auf: bionity.com

Hormone, Diäten und Infekte können zu Haarausfall führen

Auch Diäten können einen Einfluss auf das Haar haben. Vor allem dadurch, dass sie meist einseitig sind und auf Kosten bestimmter Nahrungsmittel gehen, entstehen Probleme. Darüber hinaus dienen Fettzellen auch als Hormonspeicher. Fallen diese rapide weg, kommt es zu hormonellen Schwankungen, was wiederum zu einer verkürzten Lebensdauer der Haare führen kann. Es ist daher nicht ungewöhnlich, wenn sich ein paar Monate nach der Diät ein verstärkter Haarausfall bemerkbar macht.

Hormonelle Veränderungen wie eine Schwangerschaft, die Einnahme der Antibabypille oder der Beginn der Menopause zeigen sich ebenfalls häufig an der Haarstruktur. Werden die Haare dünner, kraftloser und fallen sie vermehrt aus, lohnt es sich, die Schilddrüse auf eine Über- oder Unterfunktion untersuchen zu lassen. Kommt es plötzlich zu einem vermehrten Haarverlust, kann auch ein zurückliegender Infekt daran schuld sein. Denn er ist verantwortlich, dass damals mehr Haare als sonst von der Wachstumsphase sofort in die Ruhephase geschickt wurden. Und genau diese fallen nun, am Ende der Ruhephase, aus.

Unser Haar dient nicht nur dem äußeren Erscheinungsbild, sondern ist ebenfalls ein Indiz für unsere innere Verfassung. Sowohl die Haarstruktur als auch der Zustand der Kopfhaut können Auskunft auf schwerwiegendere, tiefer liegende Erkrankungen geben. “Sei es eine Reaktion auf Medikamente, der Hinweis auf eine Blutzucker- oder Schilddrüsenerkrankung oder auch Vorboten eines baldigen Haarausfalls”, sagt der Hamburger Dermatologe Dr. Frank-Matthias Schaart.

Die genauen Ursachen lassen sich am besten in einer Haarsprechstunde beim Facharzt klären. “Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, das Haarproblem an seiner Wurzel zu packen. Vom diagnostischen Gespräch über ein komplettes Blutbild bis zur Haarwurzeluntersuchung und dem Trichoscan, der misst, wie stark und wie schnell das Haarwachstum ist.”

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Artikel auf: abendblatt.de

US-Forscher entdecken mögliche Ursache für erblich bedingten Haarausfall

“Faule Stammzellen” sollen am Schicksal von Millionen von Herren meist mittleren Alters Schuld sein. Das haben Forscher der University of Pennsylvania nun herausgefunden. Sie gingen den Ursachen für erblich bedingten Haarausfall nach und haben möglicherweise die Ursache dafür entdeckt.

Nach Ansicht der Wissenschaftler hängt der erblich bedingte Haarausfall - in Fachkreisen auch “androgenetische Alopezie” genannt - mit den dort vorhandenen Stammzellen zusammen. Aber entgegen der Erwartung fehlen diese Zellen an den kahlen Stellen nicht etwa.

Vielmehr fehlt es den Betroffenen - rund 50 Prozent leiden unter dieser Form des Haarausfalls - an den so genannten “Vorläuferzellen”, so US-Forscher George Cotsarelis. Die Stammzellen selbst sind dabei gar nicht betroffen, sie entwickeln sich nur nicht im gewünschten Sinne weiter

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Artiekl auf: shortnews.de

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