Haarausfall Behandlung - natürlich und effektiv

Stoppen Sie Ihren Haarausfall auf natürliche Weise

Kategorie: Pflanzliche Wirkstoffe

Haarausfall innerhalb 3 Tagen gestoppt

us der Ayurveda Medizin kommen sensationelle Produkte gegen Haarausfall und für intensiven Haarneuwuchs nach Deutschland. Dem Menschen fallen durchschnittlich zwischen 60-100 Haare pro Tag aus, was den Begriff Haarausfall etwas irreführend macht. Die Grenzen vom nicht-haarvermindernden Ausfall bis zum stark haarvermindernden Ausfall sind nicht starr gesetzt. Es hängt hier davon ab, wie leicht, in welchen Bereichen, wie viele Haare ausfallen. So wird häufig gesagt, dass bis zu 100 Haare pro Tag normal seien. Das mag richtig sein, gilt aber wohl nur, wenn der Haarausfall sich gleichmäßig.

über den ganzen Kopf verteilt. Konzentriert es sich auf einzelne Haarbereiche (Alopecia Areata) oder nur auf den Oberkopf (androgenetischer Haarausfall), ist dies eher besorgniserregend.

Einen völlig neuen Ansatz in der Bekämpfung von Kahlköpfigkeit verfolgt die indische Ayurveda Wissenschaftlerin, Ärztin und Forscherin Dr. Rani Raksha aus Neu Delhi mit ihren „Amazing-Herbal“ Produkten. Sie vertritt die These, dass die Ursache für Haarausfall in den Kapillargefäßen zu suchen ist. Kapillaren sind die kleinsten Bluttransportgefäße. In den Kapillaren findet ein ständiger Stoffwechsel statt. Nährstoffe werden dem Gewebe zugeführt und die Abfallstoffe wieder abtransportiert. Diese Blutgefäße versorgen die Haarwurzeln mit Nährstoffen. Ist diese Versorgungslinie, aus welchem Grund auch immer, abgeschnitten oder beeinträchtigt, verkürzt sich die Wachstumsphase des Haares oder es wird kaum noch ausgebildet. Dr. Raksha therapiert seit vielen Jahren äußerst erfolgreich in Neu Delhi, in ihrer Klinik Amazing-Herbal-Remedies, Patienten mit Haar-Haut und Blutdruckproblemen.

Insbesondere die Heilung von Alopcia Areata Totalis verschaffte ihr internationales Ansehen. Durch ihre Kräuter-pflanzliche Therapie, welche auf der uralten Wissenschaft Ayurveda beruht, werden nicht nur die Symptome behandelt sondern die Ursachen abgestellt. Dadurch ist es ihr mit ihren Mitteln, im Gegensatz zu pharmazeutischen Produkten, gelungen, einen Langzeiteffekt zu bewirken. Im Fall der Haarausfallproblematik fallen die Haare nach Beendigung der Kur und Absetzen der Produkte sehr lange Zeit nicht wieder aus. Das ist darauf zurückzuführen, dass die Reparatur der kleinsten Blutgefäße erfolgreich war. Die Haarwurzeln werden wieder ausreichend mit Nährstoffen versorgt und bilden natürliches und gesundes Haar. Informationen in deutscher Sprache finden Interessenten auf der Webseite www.alternativ-gesund.eu. Hier findet sich auch eine Übersicht über die unterschiedlichen Amazing-Herbal Mittel zur Vorbeugung von Haarausfall bis hin zur intensiven Steigerung des Haarwuchses und andere Anwendungsgebiete.

Artikel von: businessportal24.com

Elegante Herbstblüher mit Heilkraft

Wie Lichtflecken leuchten die Silberkerzen (Cimicifuga) aus den schattiger werdenden Ecken des Herbstgartens hervor. Doch sie bestechen nicht nur durch ihre elegante Blüte und Gestalt. Die Traubensilberkerze hat auch vielfältige medizinische Wirkungen.

Mit einem Handicap starteten die amerikanischen und fernöstlichen Silberkerzen auf ihrem Weg in die Gärten. Ihre Verwandte, die europäische Cimicifuga europaea, heißt im Volksmund Stinkendes Wanzenkraut. Holt sich ein Gärtner so etwas in den Garten? Dabei war die Pflanze eigentlich nützlich. Mit ihr vertrieb man erfolgreich Wanzen. Entsprechend roch sie aber auch.

Im botanischen Namen, der sich aus cimex für Wanze und fuga für Flucht zusammensetzt, lässt sich das noch immer ablesen. Botanisch korrekt heißen sie heute nicht mehr Cimicifuga, sondern Actaea.

Ihre größte Stärke spielen die Silberkerzen im September aus. Cimicifuga ramosa, die September-Silberkerzen, gelten als die schönsten und stattlichsten zugleich. Die Art erreicht mühelos zwei Meter Höhe, wirkt aber trotzdem leicht und elegant durch ihr mehrfach geteiltes, frischgrünes Laub. Die cremeweißen, bis 40 Zentimeter langen, dicht mit Blüten besetzten Trauben stehen wenig verzweigt und aufrecht darüber. Sie halten lange, oft bis weit in den Oktober hinein, duften süß und zeigen auch in verblühtem Zustand noch einen Abglanz ihrer Schönheit.

Die anderen Sorten sind nicht ganz so stattlich, zeichnen sich aber durch reizvolle Blütenvariationen aus. Unterschieden werden die sechs für den Garten wichtigen Arten nach ihren Blühmonaten in Juli-, August-, September- und Oktober-Silberkerze, ergänzt um September-Zwergsilberkerze und um Herzblatt- oder Lanzen-Silberkerze.

Die Heilkraft der Traubensilberkerze

Die nordamerikanische Juli-Silberkerze (Cimicifuga racemosa), die den Kerzen-Reigen bereits im Juli eröffnet, trägt ihre etwa 60 Zentimeter langen, weißen Blütentrauben, die ihr auch den Namen Trauben-Silberkerze eingetragen haben, in weichen Schwüngen. Unangenehm ist nur der Geruch, der an die Verwandtschaft mit dem Stinkenden Wanzenkraut erinnert. Triterpenglykoside, phenolischen Verbindungen, Alkaloide, Flavonoide, verschiedene Säuren und Harze sind dafür verantwortlich.

Der Nase behagt dieses Stoffgemisch nicht, dem Körper aber umso mehr. Frauen in den Wechseljahren profitieren davon, denn der Extrakt aus den Wurzeln besitzt östrogenartige Wirkung. Hitzewallungen, Unausgeglichenheit und Schlafstörungen werden dadurch verringert. Außerdem soll das Kraut vor Osteoporose schützen, hormonell bedingten Haarausfall verringern und prämenstruelle Beschwerden lindern. Es soll bei Asthma, Herzbeschwerden, Diabetes und Tinnitus Erleichterung bringen. Angsichts einer solchen Heilkraft spielt der Geruch dann doch nur eine Nebenrolle.

Tipp: Auch pflanzliche Mittel sind Arzneimittel, deshalb ist eine Beratung beim Arzt oder in der Apotheke zur richtigen Dosis und zum geeigneten Prärparat sinnvoll.

Artikel von www.gesundheitpro.de

Volkskrankheiten durch Kräuter besiegen

Dass Kräuter und Pflanzen in der Lage sind, Menschen völlig ohne Nebenwirkungen von vielen Leiden zu befreien, ist mittlerweile hinlänglich bekannt und vielfach bewiesen. Nicht zuletzt überraschte die Studie an der Hautklinik der Ruhr-Universität Bochum, die belegte, dass Haarausfall durch schon einen Pflanzenwirkstoff, Cimicifuga Racemosa, zu stoppen ist. (http://www.pm.ruhr-uni-bochum.de/pm2003/msg00262.htm). Wie viel mehr können Kräuter und Pflanzen bewirken, wenn jemand die Kunst versteht, diese zu kombinieren, wie es die indische Ayurveda Wissenschaftlerin und Ärztin Dr. Rani Raksha beherrscht. In der Ayurveda Heilkunde werden im Gegensatz zur Schulmedizin Auslöser und Ursachen beseitigt, in der Schulmedizin oft nur die Symptome bekämpft, Medikamente also oft ein Leben lang benötigt. Natürlich haben die Pharmakonzerne Kenntnis von den Möglichkeiten der Heilung durch Pflanzen ohne Nebenwirkungen. So veröffentlichte die Fa. Bayer bereits vor 12 Jahren einen Aufsatz in einer firmeneigenen Zeitschrift über die überraschende Wirkung des Boswelia Weihrauch gegen Rheuma, wie es in der Ayurveda angewendet wird. Bayer erkannte, Boswelia heilt schnell und hat keine Nebenwirkungen – das bedeutet aber auch, kein Geschäft damit zu machen – also – nie auf den Markt gekommen.
Dr. Raksha bietet in der Klinik Amazing Herbal Remedies in New Delhi mittlerweile viele, schnell helfende, Mittel gegen so genannte verschiedene Volksleiden an. Alle Mittel mit langfristigen Erfolgen und ohne Nebenwirkungen. Mit den Amazing Ayurveda Produkten behandelt Dr. Raksha zum Beispiel erfolgreich Bluthochdruck, Gedächtnisstörungen wie bei Alzheimer oder Altersvergesslichkeit, auch Verkalkung genannt, Fortpflanzungs und Libidoproblematiken. Sie hat spezielle Hautcremes entwickelt, die viele Narben wieder verschwinden lassen, Akneprobleme sowie Aknenarben beseitigen. Andere Amazing Ayurveda-Cremes beseitigen Pigmentstörungen wie Scheckhaut oder so genannte Altersflecken. Bei der Bekämpfung des Haarausfall und des Ergrauens des Haares verzeichnet Dr.Raksha sensationelle Erfolge, die zur Zeit in einer wissenschaftlichen Studie untersucht werden. Im Gegensatz zu Cimicifuga Racemosa verwendet Dr. Raksha weitaus wirksamere Pflanzen und Kräuter aus dem Himalaya die in Kombination erst diese überraschenden dauerhaften Ergebnisse erzielen können.
Die Wiederentdeckung der 3000 Jahre alten Naturmedizin vor genau 60 Jahren, ist dem Abzug der Engländer und der daraus resultierenden Unabhängigkeit Indiens zu verdanken. Nichts sollte mehr importiert werden, auch keine westlichen Medikamente. Indien war Selbstversorger und so besann sich das Volk auf das überlieferte Wissen der alten Veden zurück.

Artikel von www.news4press.com

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