Haarausfall Behandlung - natürlich und effektiv

Stoppen Sie Ihren Haarausfall auf natürliche Weise

Kategorie: Nahrungsergänzungsmittel

Wieso fallen mir die Haare aus?

Autor: Angelika Gattinger

(Online-Artikel.de) - Das fragt sich jede fünfte Frau im Alter zwischen 20 und 30. Was dahinter steckt und wie die Mähne wieder schön dicht wird

Grässlich, wenn bei jedem Kämmen ganze Strähnen in der Bürste hängen bleiben. Da beruhigt auch das Wissen nicht, dass um die 100 verlorene Haare pro Tag völlig normal sind. Zählen Sie trotzdem mal grob nach. Denn bei langen oder sehr dicken Haaren sieht das Büschel oft nach mehr aus, als es ist. Aber selbst wenn es über 100 Haare sind, besteht kein Grund zur Panik. Ganz wichtig: erst mal die Ursache für den Haarverlust herausfinden.

WENN LICHT DIE MÄHNE LICHTET
Hat Ihr Schopf in den letzten Tagen oder Wochen deutlich an Volumen verloren? Dann ist wahrscheinlich der „saisonal verstärkte Haarausfall” schuld daran. Den haben die meisten im August und September. Seine Ursache istnoch nicht genau geklärt.

Medikamente und Operationen können haarige Folgen haben
BESSER ZUM ARZT GEHEN?
Wer noch grübelt: „Bilde ich mir alles nur ein oder habe ich wirklich Haarausfall?”, sollte erst mal folgenden Test machen: Mit gespreizten Fingern entgegen der Wachstumsrichtung ins Haar fassen, dann langsam mit locker geschlossener Faust in die Wuchsrichtung ziehen. Es bleiben mehr als fünf bis zehn Haare hängen? Leider tatsächlich ein Hinweis, dass etwas nicht stimmt. Viele Ausfallprobleme können Sie zunächst selbst behandeln. Zeit für einen Besuch beim Hautarzt wird es aber zum Beispiel, wenn länger als drei, vier Monate jeden Tag deutlich mehr als 100 Haare ausgehen. Oder sich gleich ganze Haarbüschel leicht und schmerzlos auszupfen lassen.

Damit der Dermatologe den tatsächlichen Verlust beurteilen kann, sammeln Sie eine Woche vor dem Termin möglichst alle verlorenen Haare: vom Kopfkissen, aus dem Waschbecken, der Dusche, von der Kleidung, der Haarbürste. Zur genauen Diagnose wird nach der Anamnese und einer gründlichen Kopfhautinspektion z. B. eine lichtmikroskopische Haarwurzelanalyse, Kopfhaut-Biopsie oder Blutuntersuchung gemacht.
ZU VIEL DRUCK IM JOB…
… oder privater Ärger? Forscher glauben, dass akuter und chronischer Stress eine Entzündung am Haarfolikel auslösen kann. Die Folge: der so genannte diffuse Haarausfall. Er verteilt sich dann ohne erkennbares Muster über den ganzen Kopf.  Wichtig  ist es, den Stress in den Griff zu bekommen, etwa mit Relax-techniken wie autogenem Training oder progressiver Muskelentspannung nach Jacobsen.

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kompletter Artikel auf: online-artikel.de

Haarausfall - Ein Problem nur für Männer?

Oft über viele Jahre hinweg nicht erkennbar kann beim androgenetischen Haarausfall bei Frauen eine Ausdünnung der Haare über längere Zeiträume hinweg erfolgen und wird in vielen Fällen erst dann erkannt, wenn das Haar an bestimmten Stellen so weit ausgedünnt ist, dass beim Waschen oder Kämmen kahle Stellen zum Vorschein treten.

Der Haarausfall bei Frauen kann mit ungefähr 30 Jahren beginnen und wird in vielen Fällen erst nach den 40. Lebensjahr sichtbar. Eine Beschleunigung des Prozesses ist häufig in den Wechseljahren zu beobachten.

Während der androgenetische Haarausfall beim Manne oft mit einem stärkeren Bartwuchs und einem vermehrten Auftritt von Talgdrüsen auf dem Kopf verbunden ist, führt der Haarausfall bei Frauen hingegen zu einer Lichtung des Haares.

Eine korrekte Behandlung kann hier schnell den Haarausfall stoppen, wird zu lange gewartet, eine Behandlung einzuleiten, kann es problematischer werden, neues Haar wachsen zu lassen.

Faktoren wie Stress, die Ernährung und ein hormonelles Gleichgewicht können maßgebliche Faktoren sein, die das Krankheitsbild des Haarausfalls bei Frauen bestimmen.

Das Bleichen und Färben von Haaren und Dauerwellen können den Haarausfall ebenso beeinflussen wie übertriebenes Bürsten und Kosmetika.

Während Männer mit Glatze in der westlichen Gesellschaft als „Charakterköpfe” oftmals positiv beurteilt werden, gibt es für Frauen mit augenscheinlich sichtbarem Haarausfall keine adäquate positive Bewertung.

Es gibt eine wirksame Methode die all diese negativen Einflüsse und Faktoren berücksichtigt und die bei Betroffenen Frauen und Männern ausgezeichnete Ergebnisse erzielt hat. Wenn Sie mehr darüber lesen möchten so besuchen Sie bitte:
http://www.stoppen-sie-ihren-haarausfall.com

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Quelle: Stoppen Sie Ihren Haarausfall

Vom Geheimtipp zum Beauty-Hit dieses Sommers: Mineralpower für die Haut - über den neuen Kosmetiktrend berichtet die Gesundheitszeitschrift HEALTHY LIVING

Calcium lindert Falten, Zink verhindert Hautunreinheiten, Magnesium strafft und Selen beruhigt - doch weil der Körper diese Nährstoffe leider nicht selbst herstellen kann, muss nachgeholfen werden: Mineralien in Kosmetikprodukten sowie Mineralpillen als Nahrungsergänzung sind der Beauty-Hit dieses Sommers.
Der Haut dürfte der kosmetische Mineralbeauty-Trend behagen: Puder wie beispielsweise das erfolgreiche “Mineral Make-up” von der US-Kosmetikpionierin Jane Iredale verzichten auf Parfüm, Fette sowie Farb- und Konservierungsstoffe. Statt dessen bekommt die Haut nichts als gesunde natürliche Mineralien wie Zinkoxid, Eisenoxid, Silica und Titandioxid - mikrofein zerstoßen und hochgereinigt. Empfehlenswerte Produkte mit natürlichen Mineralstoffen gibt es auch für die Körperpflege und -reinigung sowie für die Gesichtspflege, so HEALTHY LIVING. Zweiter aktueller Beauty-Trend ist die “Nutrikosmetik”: mineralische Nahrungsergänzung in Pillenform, zum Beispiel mit Zink, Chrom oder Calcium, die auf Haut- und Haarbedürfnisse spezialisiert ist. Die Wissenschaftlerin Prof. Ulrike Heinrich vom Wittener Institut für Experimentelle Dermatologie hat mehrere Nutrikosmetik-Produkte getestet - meist mit gutem Ergebnis. Auch ein Zink-Präparat gegen Haarausfall musste sich bei einer klinischen Studie in ihrem Haus behaupten. Das beeindruckende Resultat: Nach drei Monaten hatte bei den unter diffusem Haarausfall leidenden Probandinnen der Haarwuchs um zehn Prozent zugenommen. Dass Mineralprodukte in Zukunft alle Beauty-Probleme lösen können, bezweifelt Ulrike Heinrich dennoch: “Wir stehen erst ganz am Anfang der Forschung.”

Artikel von www.presseportal.de

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