Haarausfall Behandlung - natürlich und effektiv

Stoppen Sie Ihren Haarausfall auf natürliche Weise

Kategorie: Krankheiten

Die Naturheilkunde versteht Haarausfall als Signal des Körpers

Schulmedizin teilt Haarausfall in Gruppen ein

Die Schulmedizin unterscheidet drei Formen des Haarausfalls. Am bekanntesten ist sicherlich die Glatzenbildung; daneben existiert kreisrunder Haarausfall sowie diffuser Haarausfall. Als Ursache werden hormonelle Störungen oder ein erblich bedingter Haarausfall diagnostiziert. Der Behandlungsansatz besteht in der Verschreibung von Mitteln, welche Alkohol, Hormone oder Cortison als jeweils wichtigsten Inhaltsstoff aufweisen. Der Behandlungserfolg lässt jedoch in den meisten Fällen zu wünschen übrig.

Naturheilkunde vertritt bezüglich der Therapie bei Haarausfall einen grundsätzlich anderen Ansatz. Sie versteht Haarausfall, sowohl bei Frauen als auch bei Männern, als ein Signal des Körpers, mit dessen Hilfe eine gesundheitliche Störung übermittelt wird. Haarausfall ist demnach nicht die eigentliche Krankheit, sondern das Symptom für eine Störung, die sowohl den körperlichen als auch den psychischen Bereich betreffen kann. Die Intensität des Haarausfalls gibt einen Anhaltspunkt für die Stärke und Bedeutung der gesundheitlichen Beeinträchtigung.

Die Aufgabe des Therapeuten besteht darin, diese Störung zu ermitteln, da deren Heilung den Haarausfall zuverlässig beenden wird.

Die Naturheilkunde versteht Haarausfall, sowohl bei Frauen als auch bei Männern, als ein Signal des Körpers!

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Artikel auf: 77.am

Situation erstmals im Labor wissenschaftlich nachgebildet: Dauerstress fördert die Glatzenbildung

Bielefeld (ots) - Was passiert, wenn man Haarwurzeln unter Stress setzt? Dieser Frage gehen seit geraumer Zeit Wissenschaftler weltweit nach. Jetzt ist es einem Forscherteam der Universität Lübeck gelungen, Haarwurzeln dem natürlichen Stress durch körpereigene Hormone auszusetzen. Stresshormone beeinflussen die Energiebilanz an der Haarwurzel, so die Beobachtung der Wissenschaftler. Hält dieser Vorgang an, liegt also eine dauerhafte Stresssituation vor, kommt es vermutlich zu vermehrtem Haarausfall.

Der Körper reagiert auf permanenten Stress, indem er vermehrt Stress-Hormone ausschüttet. Und die fördern eben unter Umständen auch die Glatzenbildung. Die Initialzündung geht dabei vom Corticotropin auslösenden Hormon CRH aus. Es setzt verstärkt Cortisol und Testosteron frei. Das wiederum führt zu einem Energiemangel, der sich unter anderem in den Haarwurzeln bemerkbar macht. Beschleunigter Haarausfall ist die Folge. Dieser Wirkungszusammenhang konnte jetzt erstmals an der Universitätshautklinik Lübeck unter der Leitung von Dr. T. Fischer und Prof. Dr. R. Paus anhand eines Haarorgankultur-Modells experimentell bewiesen werden. Schon bei geringen und spezifischen CRH-Konzentrationen wurde die Wachstumsphase der Haarwurzel deutlich verkürzt und außerdem vergrößerte sich der Anteil Haare in der Ruhephase. Genau das sind die Voraussetzungen für vorzeitigen Haarausfall. Durch den Zusatz einer geringen Menge von Coffein - auch das ein Ergebnis des Experiments - verschwand der negative Effekt von CRH dann jedoch wieder vollständig.

“Damit hat sich Coffein ein weiteres Mal als haarwurzel-stimulierender Wirkstoff gezeigt, der sowohl gegen die supressiven Eigenschaften des männlichen Geschlechtshormons Testosteron als auch gegen das Stresshormon CRH erfolgreich eingesetzt werden kann”, bewertet der Leiter der Dr. Wolff-Forschung, Dr. Adolf Klenk, die Forschungsergebnisse aus Lübeck. “An diese unerwartet klaren Resultate sollten sich weitere Untersuchungen anschließen, damit weitere Details des Ablaufs geklärt werden können.”

Die Lübecker Ergebnisse erweitern und bestätigen vorausgegangene Stress-Untersuchungen der Dr. Wolff-Forschung, die u. a. 2007 in Stress-Situationen mit Handballern anlässlich der Weltmeisterschaft durchgeführt wurden. Auch damals zeigte sich, dass mentale Anspannung und körperliche Anstrengung Stress-Hormone ausschütten und bei Sportlern das Risiko für Haarausfall vergrößern.

Stress ist bei vielen Menschen heutzutage fast schon der Normalzustand. Gut drei Viertel der Bundesbürger fühlen sich übermäßiger Belastung ausgesetzt. Und der Druck wird offenbar ständig stärker. Laut einer repräsentativen Umfrage haben knapp 23 Prozent den Eindruck, der Stress nehme immer mehr zu. Die gesundheitlichen Folgen einer Dauerbelastung können vielfältig sein. Die Palette reicht von Kopfschmerzen und Verspannungen über Schlafprobleme bis hin zu Bluthochdruck und Magenbeschwerden.

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Quelle: presseportal.de 

Ursachen des Haar-Verlustes

Haarverlust ist alias: Kahlheit, Balding, männliche Musterkahlheit, männliches Balding, männlicher Musterhaarverlust, weibliches Balding, weibliche Musterkahlheit, weibliches Balding, Haarverlust, Haarverlust in der Frau und Haarverlust für Frau.

Sind hier die Ursachen für Haarverlust:

  1. Männliche oder weibliche Musterkahlheit der Androgenetic Alopezie -
  2. Immune Selbstkrankheiten - eine immune Reaktion nimmt die Haarfollikel in Angriff und produziert Antikörper, die diese Gewebe in Angriff nehmen, als ob sie fremde Eindringlinge waren.
    • Androgene Alopezie - das immune System des Körpers wird zu erhöhten Niveaus von DHT im Scalp sensibilisiert, der Haarverlust in diesen Höhe starken DHT Bereichen verursacht.
    • Alopezie totalis, universalis - immune Empfindlichkeit zu einer Substanz anders als DHT.
  3. Bindegewebekrankheit - Ursachen Schrammen der Haut, Verlust der Zirkulation zum Haarfollikel und autoimmune Reaktion, die zu temporären oder dauerhaften Verlust des Haares führt
    • Lupus, Rheumatoid Arthritis, Scleroderman, MCTD.
  4. Belastung durch giftige Chemikalien - Tabakrauch enthält Hunderte von lebensgefährlichem und zerstörende Chemikalien, die können, beschleunigen normale Haarverlust- und -verzögerungeffekte der Medikation und der chirurgischen Wiederherstellung. Dieser Effekt kann entweder aus Sein- ein Raucher oder aus zweitem Handrauche resultieren.
  5. Strahlenbelastung - Bestrahlungtherapie oder -aussetzung zur Strahlung von jeder möglicher Quelle können beschränkten oder Gesamthaarverlust verursachen, der dauerhaft sein kann, wenn die Dosis stark genug ist.
  6. Eisenmangelanämie - sehr allgemein mit Frau aber kann Männer auch bewirken.
  7. Hormonale Änderungen - wegen der Schwangerschaft, der Geburtenkontrollepillen und der Wechseljahre.
  8. Schilddrüsekrankheit - entweder hypothyroid oder hyperthyroid Krankheit veranläßt Haar, spröde zu werden und Bruch, resultierend in beschränktem oder generalisiertem Verlust. Korrektur des Schilddrüsezustandes verursacht normalerweise Haar zum regrow.
  9. Druck - normalerweise temporär und Ausgleichstrom der Alopezie areata Art.
  10. Drogeinteraktionen - bestimmte Vitaminverordnung und -überschuß der Kostenzähler, können Einzelperson und nicht spezifische Nebenwirkungen des Haarverlustes haben. Normalerweise wenn die Medikation eingestellt wird, die Haar regrows. Erklären Sie Ihrem Gesundheitspflegeversorger alle Medikationen, die Sie nehmen und versuchen Sie, eine Apothekerfülle zu haben alle Verordnungen und Überschuß die Gegenprodukte.
    • Übermäßiges Vitamin A
  11. Einzelne Reaktion auf Krankheit oder eine persönliche Empfindlichkeit zum Klima - Alopezie kann eine Reaktion zu Ihrem Klima sein, in dem Haarverlust fast wie eine allergische Reaktion ist.
  12. Chemotherapie

  13. Pilzartige und bakterielle Infektion - impetigo und tinea capitis

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Artikel auf- haarsolutionsonline.com

Feststellung der Ursachen des Haarausfalls

Wenn Sie der Meinung sind das Sie mehr als 100 Haare am Tag verlieren sollten Sie eine umfangreiche Untersuchung bei einem Arzt veranlassen um die Ursache des Haarausfalls auf den Grund zu gehen.

Bei der Durchführung dieser Untersuchungen werden verschiedene Bluttests gemacht um das Blutbild und Blutsenkung zu bestimmen. Außerdem werden die Schilddrüsenfunktion sowie eine korrekte Nierenfunktion überprüft. Des Weiteren werden bestimmte Parameter wie Antinukleären und Schilddrüsen-Antikörper, Eisen im Serum, Selen und Zink aus dem Vollblut und Calcium aus dem Serum sowie dem Vollblut überprüft. Wichtig sind auch die Bestimmung des Immunglobulin E (IgE) Spiegels sowie der Transaminasen. Zu guter letzt werden noch die Hormone Östrogen bzw. Testosteron sowie Gestagen bestimmt.

Ziel der Untersuchung ist es eine Krankheit auszuschließen und zu bestimmen unter welcher Form des Haarausfalls Sie unter Umständen leiden

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Quelle: Stoppen Sie Ihren Haarausfall.com

Trockene Kopfhaut und juckende Kopfhaut

Ursachen für juckende und trockene Kopfhaut

 

  • Zu trockene Luft in den Wohnräumen bediengt durch zu starkes Heizen
  • Heisses Föhnen der Haare; Haare nach Möglichkeit von alleine trockenen lassen, da die heisse Föhnluft nicht nur trockene Kopfhaut verursachen kann, sondern auch trockene Haare
  • Häufiges Waschen, und die Benutzung von Haarpflege Produkten, die die Kopfhaut angreifen
  • Agressive chemische Haarpflege Produkte, z.B. Haargel, Haarspray, Haarfärbungen, Dauerwellen…
  • Erkrankungen der Kopfhaut

 

Wie äussern sich Kopfhaut Probleme

 

  • Durch unschöne Schuppenbildung, Hautrötungen, Spannungsgefühle, brennen und jucken der Kopfhaut
  • Die Kopfhaut ist entzündet

 

Was tun gegen trockene und juckende Kopfhaut

 

  • Bei Erkrankungen der Kopfhaut und Entzündungen ist grundsätzlich ein Hautarzt auf zu suchen
  • Nach der Haarwäsche das Haar nicht mit dem Handtuch trocken rubbeln, sondern das nasse Haar abtupfen
  • Sanfte Haarpflege Produkte verwenden, und auf die Inhaltssoffe achten; Empfehlenswert sind Produkte z.B. mit Aloe Vera, Kamille, Hirse, Propolis, Brennnessel, Rosmarin oder Lavendel

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Quelle: livor.de

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