Haarausfall Behandlung - natürlich und effektiv

Stoppen Sie Ihren Haarausfall auf natürliche Weise

Kategorie: Krankheiten

Hausmittel gegen Haarausfall

Prächtige Haare sind ein Schönheitsideal, das leider nicht immer von Natur aus in Hülle und Fülle gegeben ist. Manchmal lässt der Haarwuchs nach oder gar Haarausfall ist die Folge. Verursacher für den Haarausfall kann eine Schilddrüsenunterfunktion, eine geringe Nährstoffaufnahme oder eine hormonelle Störungen sein. Der häufigste Auslöser für Haarausfall bei Frauen liegt in einem akuten Eisenmangel begründet, der leicht durch Eisenpräparate zu beheben ist. Wer Eisen durch Nahrungsmittel aufnehmen möchte, kann zu Kefir und Joghurt greifen. weiterlesen… »

Sehr früher Haarausfall erhöht Prostatakrebs-Risiko

Männer mit sehr frühem Haarausfall erkranken nach einer französischen Studie häufiger an Prostatakrebs. Wer schon mit 20 Jahren die ersten kahlen Stellen auf dem Kopf bemerke, könne deswegen eventuell von einer Früherkennung profitieren, schreiben Forscher in der Fachzeitschrift «Annals of Oncology». Männer, denen erst mit 30 oder 40 Jahren die Haare ausgingen, hätten dagegen nach ersten Erkenntnissen kein erhöhtes Risiko, im späteren Verlauf des Leben ein Prostatakarzinom zu entwickeln.Die Wissenschaftler um Philippe Giraud hatten für ihre Studie 388 Männer mit Prostatakrebs befragt und die Ergebnisse mit denen einer Befragung unter 281 gesunden Männern verglichen. Erkrankte Untersuchungsteilnehmer hatten doppelt so häufig bereits Anfang 20 Haarausfall wie nicht Betroffene.

«Bislang gibt es keinen eindeutigen Hinweise darauf, dass eine Prostatakrebs-Früherkennung für die gesamte männliche Bevölkerung sinnvoll ist», kommentierte Giraud. «Deswegen müssen wir einen Weg finden, um diejenigen Männer mit einem hohen Risiko zu identifizieren.» Um den frühen Haarausfall als Risikofaktor zu bestätigen, seien aber weitere Forschungsarbeiten notwendig.

Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Urologie ist das Prostatakarzinom in Deutschland mit jährlich rund 60 000 Neuerkrankungen der häufigste bösartige Tumor beim Mann. Obwohl überwiegend ältere Männer betroffen sind und die Erkrankung selten rasch zum Tode führt, sterben in der Bundesrepublik jedes Jahr mehr als 11 000 Patienten daran.
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Artikel auf: bionity.com

Vergiftungen durch gefährliche Ausgasungsquellen im Wohnraum

Schadstoffe in der Raumluft können nicht nur Allergien auslösen, sondern auch Vergiftungen zur Folge haben. Insbesondere Bauteile aus Asbest sowie diverse Holzschutz-, Binde- und Lösemittel stellen eine potentielle Gefahrenquelle dar. Mitunter führen Dioxin- und Furaneausdünstungen aus solchen Stoffen zu schweren gesundheitlichen Schäden. Teile, die vor 1980 verbaut wurden, sind oftmals formaldehydbelastet.

Die wichtigsten Ausgasungsquellen für Formaldehyd in Innenräumen sind aus Spanplatten, Sperrhölzern und Tischlerplatten hergestellte Verkleidungen, Böden, Türzargen und Möbel, Dämmplatten und Teppichrücken aus Schaumstoff sowie Spachtelmasse, Kleber, Farben und Lacke.

Formaldehyd wird in erster Linie über die Atmung, aber auch über die Haut und den Magen-Darm-Trakt aufgenommen. Formaldehydausgasungen können nicht nur zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsschwäche führen sowie Schleimhautreizungen, Hautallergien und Haarausfall hervorrufen, sondern auch Schädigungen der Atemwege, des Immun- und Nervensystems zur Folge haben. Darüber hinaus besteht die Annahme, dass Formaldehyd krebserzeugend, erbgutverändernd und fruchtbarkeitsschädigend wirkt.

Verunreinigte Holzschutzmittel sind besonders gefährlich

Auch pentachlorphenolhaltige Holzschutzmittel können einige Jahrzehnte lang die Raumluft vergiften. Wenn der Holzschutz zusätzlich Furane oder Dibenzo-p-Dioxine abgibt, kann es sogar zu Ausgasungen über mehrere Jahrhunderte hinweg kommen. Solche Giftstoffe befinden sich nicht nur in der Raumluft, sondern lagern sich auch in Wohntextilien ein.

Die Anzeichen von Vergiftungen durch Holzschutzmittel sind ebenso unspezifisch wie die gesundheitlichen Auswirkungen von Formaldehyd. In mehr oder minder schwerer Form kann es zu Augen- und Schleimhautreizungen, Kopfschmerzen, Konzentrations- und Leistungsschwäche sowie zu einer erhöhten Infektanfälligkeit kommen. Auch hier besteht der Verdacht, dass sich die Gifte negativ auf die Fruchtbarkeit von Mann und Frau auswirken.

Eine Analyse bringt Gewissheit

Besteht der Verdacht, dass diverse Materialien schädliche Gase in erhöhter Konzentration abgeben, sollte ein Labor konsultiert und der Wohnraum chemisch analysiert werden. Proben können aus der Raumluft, direkt aus verdächtigen Stoffen, aber auch aus Hausstaub gewonnen werden. Luftmessungen sind in der Regel kostenintensiver und weniger aussagekräftig als die Analyse von Materialproben oder die Untersuchung des Hausstaubs.

Beseitigung schadstoffbelasteter Baustoffe

Eine wirkungsvolle Minderung oder Beseitigung der Schadstoffbelastung ist zumeist nur unter sehr hohem Aufwand möglich. In der Regel ist es von Nutzen, alle direkt und indirekt verseuchten Bauteilschichten sowie kontaminiertes Wohnungsinventar zu entfernen. In einzelnen Fällen kann auch die nachträgliche Versiegelung ausgasender Bauteile hilfreich sein.

Prinzipiell sollten die entsprechenden Massnahmen nur durch fachkundige Unternehmen durchgeführt werden. Die Gefahr den eigenen Körper schwer zu vergiften, ist sehr gross, wenn unsachgemäß mit Brecheisen und Schleifmaschine gearbeitet wird.

Haarausfall bei Frauen - Was wirkt wirklich?

Gerade in den Wechseljahren ist für viele Frauen Haarausfall ein Thema. Doch die Ursachen sind vielfältig. Für viele Frauen beginnt eine Odyssee von Arzt zu Arzt. Frauenärzte, Hautärzte oder Internisten: Alle können für den Haarausfall zuständig sein. Eine Therapie kann sehr viel Geduld erfordern.

 Haare - wallendes Objekt der Begierde: Ganz nüchtern gesehen sind sie nichts anderes als Hornfäden, zusammengesetzt aus Keratin, einer schwefelhaltigen Eiweißverbindung, Wasser und Fett. Und dieselbigen sind äußerst zahlreich: 100.000 bis 150.000 trägt Frau am Kopf.

Haare - Luxus der Natur

Lange Haarpracht ist Symbol für Weiblichkeit, Erotik, Sexappeal. Und “Frau” setzt es ein: Sie lockt mit Natur pur oder chemischer Frisur. Haare, Luxus der Natur, sind ein Milliardengeschäft. Kaum ein anderer Teil des Körpers erfährt so viel Pflege, Aufmerksamkeit und Hingabe. Haare sind der Rahmen einer anziehenden Frau. Umso dramatischer für jede Frau, wenn die Haare plötzlich ausfallen.

Haarausfall ist heimtückisch - auch wenn er sich noch tarnen lässt. Die Bedrohung, alle Haare zu verlieren, ist eine Urangst. Haarausfall ist nicht nur ein Problem “älterer Damen”.

Gründe für Harausfall

Die Gründe, warum es dazu kommen kann, sind so zahlreich wie “Frau” Haare am Kopf hat. Die Zahl der Betroffenen ist hoch - nahezu jede Dritte leidet an Haarverlust.

Was man wirklich weiß ist, dass die Hormone oder das Immunsystem schuld sein können. Und man weiß, dass “Frau” wie auch “Mann” Haarausfall geerbt haben können - wobei wieder die Hormone eine entscheidende Rolle spielen.

Die Wurzel allen Übels ist die Haarwurzel

Ist das Kopfhaar drei bis sechs Jahre gewachsen, verhornt die Haarwurzel zu einem Kolben. Die Papille, das Wachstumszentrum des Haares, schrumpft ein. Die Haarwurzel nimmt die typische Kolbenform an. Der Follikel weitet sich wieder nach unten, die Keimzellen beginnen, sich erneut zu teilen. Wurde das alte Haar noch nicht verloren, so wird es spätestens jetzt ausgestoßen. Das dauert beim einen länger, beim anderen geht es schneller. Ein gesundes Kopfhaar erneuert sich so etwa 20 Mal im Leben.

Am Anfang der Ursachenforschung steht meist das Trichogramm. Man reißt etwa 30 Haare aus, die dann untersucht werden. Das Trichogramm zeigt, ob die Haare korrekt wachsen, wie viele Haare aktiv sind und wie viele bereits abgestorben. Das normale Verhältnis zwischen aktiven und abgestorbenen Haaren liegt bei etwa 90 zu 10.

Das Trichogramm ist für die meisten Frauen der Startschuss für weitere, komplizierte Diagnoseverfahren, um die Ursache des Haarverlusts zu finden. Eine Odyssee von Experte zu Experte ist fast immer angesagt: Vom Friseur geht es zum Hausarzt, vom Dermatologen zum Frauenarzt und weiter zum Hormonspezialisten.

Haarausfall ist ein Symptom

Haarausfall ist keine Krankheit - Haarausfall ist immer nur ein Symptom. Das macht die Diagnose so schwierig und die Therapie oft erfolglos. Allein bei 60 Hautkrankheiten kann man Haare verlieren. Weitere Ursachen: Krebs, andere schwere Erkrankungen, Entzündungen, Vergiftungen, Mangelerscheinungen, Störungen des Immmunsystems, Medikamente, zu viel Vitamin A, hormonelle Veränderungen, seelische Belastungen - und zu guter Letzt: Mann und Frau können Haarausfall erben.

Hat eine Frau einen erblich bedingten Haarausfall, spielen mehrere Faktoren zusammen:

  • Die Frau erbte die erhöhte Empfindlichkeit der Haarwurzeln auf männliche Hormone. Ist diese Empfindlichkeit besonders hoch, können die Haare schon in jungen Jahren dünn werden.
  • Falls nach den Wechseljahren die männlichen Hormone in den Vordergrund treten, so kann es erstmals zu Haarausfall kommen - oder er wird schlimmer.

Dennoch: Für “Weiblichkeit pur” sind auch männliche Hormone notwendig - wenn auch nur in geringer Menge. Gleichzeitig sind sie aber Sündenbock für den häufigsten Haarausfall bei Frauen.
Im Gegensatz zum Mann ist der Anteil an männlichen Hormonen im weiblichen Organismus um das fünf- bis zehnfache niedriger. Produziert werden diese in der Nebennierenrinde und in den Eierstöcken. Im Fettgewebe werden schwache in stark wirksame männliche Hormone umgewandelt. Sichtbarste Aufgabe der männlichen Hormone - ein Hauptvertreter ist das Testosteron - ist die Regulation des Haarwachstums bei der Frau. Zuviel Testosteron heißt allerdings: Haarausfall.

Ultraschall und Bluttest

Eine Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse gehört ebenfalls zum Standardprogramm, um der Ursache von Haarausfall auf die Spur zu kommen. Veränderungen dieses Organs geben Hinweise auf hormonelle Störungen. Doch nach Trichogramm und Ultraschall steht die Diagnose häufig auch noch nicht fest. Als nächstes schließt sich der Bluttest an, mit dem Untersuchungsschwerpunkt Hormone. 

Sind es immer die Hormone?

Sind Östrogene, die weiblichen Hormone, die Wunderwaffen gegen Haarausfall? Ja und Nein: Denn für Frauen über 30 und für Raucherinnen sind diese künstlichen Hormone nicht geeignet (sogar gefährlich). Silberstreif am Horizont für Frauen jeden Alters: Das Schwangeren-Hormon Östriol, es ist nebenwirkungsarm und erfolgreich - wie man hört.

Objektivierbar ist eines: Zu viele männliche Hormone sind schuld an Haarausfall - gleichzeitig können sie aber auch Haarwucherungen auslösen. Haare sprießen plötzlich dort, wo sie lästig sind, unangenehm und seelisch belastend. Gipfel der Möglichkeit: Gleichzeitiger Haarausfall am Kopf und Haarwucherungen am restlichen Körper - nach männlichem Muster.

Was ist, wenn es nicht die Hormone sind?

Was ist, wenn abgeklärt ist, dass keine ernsthafte Erkrankung zugrunde liegt und die Haare dennoch ausgehen? Dann wäre die Haaranalyse eine weitere diagnostische Möglichkeit. Sie gibt Aufschluss über Mineralstoffe und Spurenelemente. Diese Methode ist nach wie vor umstritten - dennoch liefert sie Informationen, die ein Bluttest nur bedingt liefern kann.

Ursache Stress

Welche Frau hat keinen Stress - ausgelöst durch Doppelbelastung Beruf und Familie. Magnesium wird unter Stress vermehrt ausgeschieden. Es lagert sich im Haar ein. Ein hohes Magnesium-Vorkommen im Haar bedeutet: Stress. Zu wenig Eisen oder Zink im Körper kann ebenfalls schuld an Haarausfall sein.

Was ist mit der Chemie?

Können Shampoos, Spülungen, Festiger, Kuren und andere “Haarverschönerungs-Mittel” die Haare schwinden lassen? Diesmal fast eine klare Antwort: Nein. Aber: Allergien können sie sehr wohl verursachen. Am meisten werden die Haare durch Bleichen, Färben, Dauerwellen geschädigt - sofern dies nicht sach- und fachgerecht gemacht wird. Pfusch lässt die Haare abbrechen, schädigt sogar die Haarwurzeln.

Und mechanischer Abrieb tut auch nicht gut: Haargummis, Steckkämme oder Lockenwickler - ständig genutzt - können Ursache für kahle Stellen sein.

Der kreisrunde Haarausfall

Was beispielsweise vor Jahren Sinead O’Connor zur Kultfrisur erkoren hat, ist für andere Frauen Alptraum oder harte Realität. Denn mit einer totalen Glatze kann der sogenannte kreisrunde Haarausfall enden - die zweithäufigste Art des Haarausfalls bei beiden Geschlechtern. Mit einer kleinen kahlen Stelle, etwa 2-Euro-Stück groß, fängt er an.

Der kreisrunde Haarausfall - Fachausdruck Alopezia areata - ist eine Autoimmunkrankheit. Am Rande der betroffenen Stellen wird eine Ansammlung weißer Blutkörperchen gefunden - die Abwehrzellen des Organismus.

Das heißt: Körpereigene Zellen greifen die Haarwurzeln an - sie verkümmern. Die Folge: Plötzlicher Haarausfall an der betroffenen Stelle. Der weitere Verlauf ist nicht vorherzusehen. Im Extremfall gehen alle Körperhaare verloren - auch die Augenbrauen und die Wimpern. Der kreisrunde Haarausfall hat also nichts mit Hormonstörungen zu tun.

Die Prognosen bei kreisrundem Haarausfall

In etwa 70 Prozent der Fälle wachsen die Haare nach - auch wenn es manchmal Monate oder Jahre dauert. Bei 20 Prozent allerdings heilt die Krankheit nicht ab - oder sie kommt immer wieder. Zu dieser Gruppe gehören Betroffene mit Allergien, Neurodermitis oder Asthma.

Die Therapie, bei der ein allergisches Kontaktekzem erzeugt wird, erfordert Geduld: Die Kopfhaut wird mit einer Tinktur eingerieben, welche die Haarwurzeln künstlich reizt und zur neuen Produktion anregt. Mit anderen Worten: Diese Methode hat auch Nebenwirkungen: Die behandelte Hautstelle nässt und juckt. Dennoch, das Verfahren zeigt Erfolg. Oftmals wachsen die Haare danach wieder.

Doch es gibt noch andere Therapieansätze und Erfolgsmeldungen: Akupunktur zum Beispiel oder Zinkbehandlung. Leider haben alle Methoden eines gemeinsam: Ein dauerhafter Erfolg kann nicht garantiert werden.

Entsteht kreisrunder Haarausfall, weil die Seele krank ist?

Psychologen sagen “Ja” - und liefern Erklärungen. Betroffene Frauen hätten eines gemeinsam: sie seien ängstlicher Natur und hätten Angst vor Verlusten - vor Scheidung etwa, oder vor dem Tod einer nahe stehenden Person. Sie suchten Schutz im Rückzug vom Leben.

Haarausfall bei Frauen - ein weites Feld, aber man muss Geduld haben und hartnäckig nach den Ursachen forschen, ebenso Geduld bei der Therapie aufbringen - auch wenn es manchmal schwer fällt.

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Bericht auf br-online.de

Die Naturheilkunde versteht Haarausfall als Signal des Körpers

Schulmedizin teilt Haarausfall in Gruppen ein

Die Schulmedizin unterscheidet drei Formen des Haarausfalls. Am bekanntesten ist sicherlich die Glatzenbildung; daneben existiert kreisrunder Haarausfall sowie diffuser Haarausfall. Als Ursache werden hormonelle Störungen oder ein erblich bedingter Haarausfall diagnostiziert. Der Behandlungsansatz besteht in der Verschreibung von Mitteln, welche Alkohol, Hormone oder Cortison als jeweils wichtigsten Inhaltsstoff aufweisen. Der Behandlungserfolg lässt jedoch in den meisten Fällen zu wünschen übrig.

Naturheilkunde vertritt bezüglich der Therapie bei Haarausfall einen grundsätzlich anderen Ansatz. Sie versteht Haarausfall, sowohl bei Frauen als auch bei Männern, als ein Signal des Körpers, mit dessen Hilfe eine gesundheitliche Störung übermittelt wird. Haarausfall ist demnach nicht die eigentliche Krankheit, sondern das Symptom für eine Störung, die sowohl den körperlichen als auch den psychischen Bereich betreffen kann. Die Intensität des Haarausfalls gibt einen Anhaltspunkt für die Stärke und Bedeutung der gesundheitlichen Beeinträchtigung.

Die Aufgabe des Therapeuten besteht darin, diese Störung zu ermitteln, da deren Heilung den Haarausfall zuverlässig beenden wird.

Die Naturheilkunde versteht Haarausfall, sowohl bei Frauen als auch bei Männern, als ein Signal des Körpers!

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Artikel auf: 77.am

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