Haarausfall Behandlung - natürlich und effektiv

Stoppen Sie Ihren Haarausfall auf natürliche Weise

Kategorie: Ernährung

Haarausfall durch falsche Ernährung

Französische Wissenschaftler sind einer möglichen Ursache für Haarausfall bei Frauen auf die Spur gekommen, die bislang noch nicht in Betracht gezogen wurde. Dabei spielt der sogenannte Ferritinwert im Blut eine Rolle.

Der Grund für starken Haarausfall bei Frauen könnten in einem zu niedrigen Eisengehalt im Blut liegen. Wie französische Forscher jetzt in einer Studie, an der rund 5 000 Frauen im Alter von 35 bis 60 Jahren teilgenommen haben, feststellen konnten, liegt der sogenannte Ferritinwert bei fast jeder vierten Frau mit starkem Haarausfall unter 15 Mikrogramm pro Liter Blut. Normal ist abhängig von verschiedenen Faktoren ein Wert von durchschnittlich über 40 Mikrogramm pro Liter.

Die Ursachen für einen Eisenmangel können starke Menstruationsblutungen, vegetarische Kost, Magen-Darm-Erkrankungen, Sport, Schwangerschaft oder Stillzeit sein. Behoben werden kann der Mangel am einfachsten über die Ernährung, Lieferanten sind zum Beispiel Rind- und Schweinefleisch, Vollkornbrot, Hülsenfrüchte, Sonnenblumenkerne und Cashewnüsse sowie Thymian und Minze.

Allerdings könnte sowohl bei Frauen als auch bei Männern Stress zu verstärktem Verlust der Haare führen. Deutsche Wissenschaftler vermuten, dass die durch Hektik und Anspannung freigesetzten Stresshormone die Wachstumsphase der Haarwurzel deutlich verkürzen. Ein wissenschaftlicher Beweis für die Behauptung steht allerdings noch aus

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Artikel auf: ksta.de 

Ursachen des Haar-Verlustes

Haarverlust ist alias: Kahlheit, Balding, männliche Musterkahlheit, männliches Balding, männlicher Musterhaarverlust, weibliches Balding, weibliche Musterkahlheit, weibliches Balding, Haarverlust, Haarverlust in der Frau und Haarverlust für Frau.

Sind hier die Ursachen für Haarverlust:

  1. Männliche oder weibliche Musterkahlheit der Androgenetic Alopezie -
  2. Immune Selbstkrankheiten - eine immune Reaktion nimmt die Haarfollikel in Angriff und produziert Antikörper, die diese Gewebe in Angriff nehmen, als ob sie fremde Eindringlinge waren.
    • Androgene Alopezie - das immune System des Körpers wird zu erhöhten Niveaus von DHT im Scalp sensibilisiert, der Haarverlust in diesen Höhe starken DHT Bereichen verursacht.
    • Alopezie totalis, universalis - immune Empfindlichkeit zu einer Substanz anders als DHT.
  3. Bindegewebekrankheit - Ursachen Schrammen der Haut, Verlust der Zirkulation zum Haarfollikel und autoimmune Reaktion, die zu temporären oder dauerhaften Verlust des Haares führt
    • Lupus, Rheumatoid Arthritis, Scleroderman, MCTD.
  4. Belastung durch giftige Chemikalien - Tabakrauch enthält Hunderte von lebensgefährlichem und zerstörende Chemikalien, die können, beschleunigen normale Haarverlust- und -verzögerungeffekte der Medikation und der chirurgischen Wiederherstellung. Dieser Effekt kann entweder aus Sein- ein Raucher oder aus zweitem Handrauche resultieren.
  5. Strahlenbelastung - Bestrahlungtherapie oder -aussetzung zur Strahlung von jeder möglicher Quelle können beschränkten oder Gesamthaarverlust verursachen, der dauerhaft sein kann, wenn die Dosis stark genug ist.
  6. Eisenmangelanämie - sehr allgemein mit Frau aber kann Männer auch bewirken.
  7. Hormonale Änderungen - wegen der Schwangerschaft, der Geburtenkontrollepillen und der Wechseljahre.
  8. Schilddrüsekrankheit - entweder hypothyroid oder hyperthyroid Krankheit veranläßt Haar, spröde zu werden und Bruch, resultierend in beschränktem oder generalisiertem Verlust. Korrektur des Schilddrüsezustandes verursacht normalerweise Haar zum regrow.
  9. Druck - normalerweise temporär und Ausgleichstrom der Alopezie areata Art.
  10. Drogeinteraktionen - bestimmte Vitaminverordnung und -überschuß der Kostenzähler, können Einzelperson und nicht spezifische Nebenwirkungen des Haarverlustes haben. Normalerweise wenn die Medikation eingestellt wird, die Haar regrows. Erklären Sie Ihrem Gesundheitspflegeversorger alle Medikationen, die Sie nehmen und versuchen Sie, eine Apothekerfülle zu haben alle Verordnungen und Überschuß die Gegenprodukte.
    • Übermäßiges Vitamin A
  11. Einzelne Reaktion auf Krankheit oder eine persönliche Empfindlichkeit zum Klima - Alopezie kann eine Reaktion zu Ihrem Klima sein, in dem Haarverlust fast wie eine allergische Reaktion ist.
  12. Chemotherapie

  13. Pilzartige und bakterielle Infektion - impetigo und tinea capitis

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Artikel auf- haarsolutionsonline.com

Gesundheit und Vitalität, durch Entsäuerung und gezielte Remineralisierung

Schmerz ist der Aufschrei des Gewebes nach Entsäuerung!

Ein ausgeglichener Säure-Basenhaushalt ist das Grundgesetz unserer Gesundheit. Ohne dieses Gleichgewicht im Körper kann Gesundheit weder auf physischer, geistiger und seelischer Ebene geschehen. Es ist immer der 1.Schritt etwas für unsere Gesundheit zu tun.

Ernährungsforscher wie Ragnar Berg, Dr. Franz Mayr, Maximilian Bircher Benner oder Friedrich Sanders haben immer wieder auf den Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes des Körpers als wichtigste Grundlage unserer Gesundheit hingewiesen, auch wenn sie den immer wieder geforderten wissenschaftlichen Nachweis dafür nicht erbringen konnten. So blieb diese lebenswichtige Tatsache bis heute medizinisch unbeachtet!

Wodurch entstehen nun diese ganzen Säuren in unserem Körper?

Essigsäure: von Süßigkeiten, gesüßten Getränken, von Weißmehlprodukten und von zuviel Fett.
Harnsäure: fällt an bei Fleischgenuss
Gerbsäure und Salzsäure: aus dem Genuss von Kaffee und schwarzem Tee
Milchsäure: aus übertriebener Muskeltätigkeit
Acetylsalizylsäure: aus Schmerztabletten
Salzsäure: aus Stress und Ärger
Kohlensäure: aus kohlensauren Getränken
Schwefelsäure: resultiert aus dem Genuss von Schweinefleisch und aus zurückgehaltenen Winden
Salpetersäure: aus gepökeltem Fleisch und vielen Käsesorten
Oxalsäure: aus Spinat, Rhabarber und Kakao (Schokolade)
Nikotinsäure: vom rauchen

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Damit nun unsere Zellen, Drüsen und Organe durch die jeweiligen Säuren nicht veräzt werden, muss der Organismus mit Hilfe von Mineralien (den so genannten Basen) diese Säuren neutralisieren. Diese neutralisierten Säuren nennt der Chemiker Salze und der Volksmund Schlacken.

Woher holt sich nun der Körper diese Basen zur Neutralisierung?

Wenn er diese Mineralstoffe nicht aus unserer Nahrung bekommt und wir uns zu “sauer” ernähren, dann bedient er sich aus dem eigenen Körper. das heißt er holt sich diese Basen aus den Blutgefäßen, aus dem Bindegewebe, aus unseren Zähnen, aus unserer Haut, aus den Nägeln, aus dem Haarboden und aus unseren Knochen.
Dadurch wird unser Körper entmineralisiert, die Adern und Knochen werden brüchig, was zu Herzinfarkt, Schlaganfall oder Osteoporose führt, aber auch zu Rheuma, Gicht, Arthrose und Wirbeldeformationen. Sogar Haarausfall, Depressionen, Ekzeme und Karies können eine Folge von Übersäuerung sein. ein übersäuerter Organismus kann nicht gesund sein. Je größer die Säurebelastung, desto schwerwiegender die Krankheit.

Wie kann man nun am besten fest stellen ob mein Körper übersäuert ist?

In der Medizin wird normalerweise der PH-Wert des Blutes gemessen, das im Normalfall einen Wert von 7,4 mit nur ganz geringen Schwankungen aufweist. Dies bringt eigentlich keine Brauchbaren Ergebnisse, da der menschliche Körper das Blut sorgfältig abpuffert.
Die einfachste Methode um eine Übersäuerung fest zustellen sind PH Messstreifen, die es in jeder Apotheke gibt, in den Urin zu halten. Hier wird der PH-Wert des Gewebes ziemlich exakt widergespiegelt.

Was gibt es nun für Möglichkeiten, das ich den Basenanteil in meinem Körper erhöhen kann?

Basische Ernährung, viel Bewegung in der frischen Luft, energetisiertes Wasser trinken, Geistige Nahrung (Bücher, Musik, Meditation,…) und Nahrungsergänzungen.

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Quelle: openpr.de

Powerstoffe für die Haare

Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente geben dem Kopfputz, was er für gesundes Wachstum braucht.

Für die Schönheit der Haare bringt Fasten ausnahmsweise nichts. Im Gegenteil: Mangelernährung macht die Haare dünn und führt zu diffusem Haarausfall. Eiweißarme Diäten mit weniger als 1000 Kalorien pro Tag zehren an den Haarwurzeln. Kein Wunder, dass Magersüchtige meistens dünnes Haar haben. Aber auch Menschen, die unter chronischen Darmerkrankungen leiden, plagt oft ernährungsbedingt diffuser Haarausfall. Die Ursache: Der Darm verarbeitet die Mikrostoffe aus der Nahrung nur schlecht, nur ein Bruchteil gelangt ins Blut und damit zu den Haarwurzeln.

Dabei brauchen die Haarwurzeln besonders viele Nährstoffe. Denn ihre Zellen gehören zu den Körperzellen, die sich besonders aktiv teilen. Das bedeutet, sie verbrauchen eine Menge an Energie, um gesunde Haare rasch zu bilden. Diese Energie schöpfen sie aus den Nährstoffen, die das Blut transportiert. Es liefert unter anderem Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die Bausteine für gesunde Haare.

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Quelle: focus.de

Vortrag “Haarausfall bei Frauen” jetzt online

Der bekannte Dermatologe Prof. Steinkraus aus Hamburg referierte zum Thema „Haarausfall bei Frauen“ online auf haar-ausfall.com . Er begeisterte die Teilnehmer mit seinem sehr anschaulichen Vortrag und stand anschließend in dem bis auf den letzten Platz besetzten Chatroom Rede und Antwort. Für alle, die nicht live dabei sein konnten, besteht die Möglichkeit, den aufgezeichneten Vortrag anzusehen und anzuhören und sich auch die Fragen und Antworten durchzulesen.

- Ausführliche Diagnostik ist wichtig
So wollte eine 55-jährige Chat-Teilnehmerin wissen, ob sie unter erblichem Haarausfall leidet. Denn nach 20 Jahren Haarausfall besitzt sie heute nur noch etwa ein Viertel ihrer ursprünglichen Haarpracht. Professor Steinkraus kann hier via Internet nur raten: „Um diesen Haarausfall zu diagnostizieren, sollten verschiedene Methoden herangezogen werden, also Trichogramm, Haarschaftuntersuchung oder Kopfhautbiopsie.“ Erst nach einer ausführlichen Untersuchung lässt sich sagen, ob es sich um einen erblich bedingten oder einen sogenannten diffusen Haarausfall, etwa als Auswirkung einer Krankheit, handelt.

- Oft spielen bei Frauen Hormonumstellungen eine Rolle
Der Chat zeigte auch, wie stark das Selbstbewusstsein von Frauen beeinträchtigt werden kann, wenn in der Bürste plötzlich mehr Haare hängen bleiben als sonst. Laut Prof. Steinkraus spricht man erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haaren täglich vom Haarausfall.
Der kann zum Beispiel hormonelle Ursachen haben. So fragt eine Besucherin: „Seit ich die Antibabypille abgesetzt habe, gehen mir die Haare sehr stark aus. Was kann ich tun?“ Professor Steinkraus rät hier vor allem zu Geduld: Hormonelle Umstellungen, wie der Beginn der Einnahme oder das Absetzen der Pille, können Haarausfall zur Folge haben. Das Haarwachstum reguliert sich aber normalerweise wieder vollständig. Doch Haare brauchen ihre Zeit. Drei bis sechs Monate Geduld sind auf jeden Fall vonnöten.

- Auch Krankheiten und Medikamente beeinflussen die Haarwurzeln
Eine andere Ratsuchende klagt, dass ihr auch noch nach Abschluss der Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion die Haare ausgehen. Sie möchte wissen, ob man dies mit Haarpräparaten wie Pantovigar® sinnvoll behandeln kann. Dieses ist möglich, zusätzlich sollte man sich natürlich auch ausgewogen ernähren, rät Prof. Steinkraus.

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Quelle: openpr.de

Haarausfall Behandlung - natürlich und effektiv läuft unter Wordpress