Die Naturheilkunde versteht Haarausfall als Signal des Körpers
Schulmedizin teilt Haarausfall in Gruppen ein
Die Schulmedizin unterscheidet drei Formen des Haarausfalls. Am bekanntesten ist sicherlich die Glatzenbildung; daneben existiert kreisrunder Haarausfall sowie diffuser Haarausfall. Als Ursache werden hormonelle Störungen oder ein erblich bedingter Haarausfall diagnostiziert. Der Behandlungsansatz besteht in der Verschreibung von Mitteln, welche Alkohol, Hormone oder Cortison als jeweils wichtigsten Inhaltsstoff aufweisen. Der Behandlungserfolg lässt jedoch in den meisten Fällen zu wünschen übrig.
Naturheilkunde vertritt bezüglich der Therapie bei Haarausfall einen grundsätzlich anderen Ansatz. Sie versteht Haarausfall, sowohl bei Frauen als auch bei Männern, als ein Signal des Körpers, mit dessen Hilfe eine gesundheitliche Störung übermittelt wird. Haarausfall ist demnach nicht die eigentliche Krankheit, sondern das Symptom für eine Störung, die sowohl den körperlichen als auch den psychischen Bereich betreffen kann. Die Intensität des Haarausfalls gibt einen Anhaltspunkt für die Stärke und Bedeutung der gesundheitlichen Beeinträchtigung.
Die Aufgabe des Therapeuten besteht darin, diese Störung zu ermitteln, da deren Heilung den Haarausfall zuverlässig beenden wird.
Die Naturheilkunde versteht Haarausfall, sowohl bei Frauen als auch bei Männern, als ein Signal des Körpers!
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