Haarausfall Behandlung - natürlich und effektiv

Stoppen Sie Ihren Haarausfall auf natürliche Weise

Kategorie: Alternative Methoden

Was machen gegen Haarausfall? - So behalten Sie länger volles Haar

 

Haarausfall kann die verschiedensten Ursachen haben. So ist es ganz normal, wenn ein Säugling nach der Geburt irgendwann seine Haare verliert. Ebenso verändert sich die Haarpracht in der Schwangerschaft und nach der Geburt. Auch jede andere hormonelle Umstellung kann zu einem Haarausfall führen. Ebenso Stress, zu wenig Entspannung oder gar eine Vergiftung können die Ursache sein. Zu den giftigen Substanzen gehören  Zahngifte, wie Amalgam und Quecksilber oder pestizidbelastetes Gemüse oder Obst, aber auch bestimmte Medikamente. weiterlesen… »

Oberflächlicher Laser bringt Haare wieder zum Spriessen

Wenn die Haare ausfallen, gibt es verschiedene Methoden, diese wieder zum Spriessen zu bringen. Neu ist die Behandlung mit einem fraktionalen Laser.

Von diesem können auch Frauen betroffen sein, es handelt sich um ein genetisch bedingtes Ausdünnen der Haare im Oberkopfbereich, erklärt er. Etwa jeder zweite Mann und jede 20. bis 30. Frau seien betroffen.

Der fraktionale Laser erzeuge eine oberflächliche Entzündung, die aber die Stammzellen der Haare nicht beeinträchtige. Dadurch wird die Durchblutung verbessert, es entstehen neue Haarfollikel. Das Haar wird wieder dichter. Die Anwendung sei gut verträglich, einzige Nebenwirkungen: mäßige Rötung und leicht stechende Schmerzen.

Behandlung erfolgreich

Die Behandlung seiner Patienten habe gezeigt, dass es nach drei- bis fünfmaliger Anwendung bei männlichem Haarausfall, aber auch bei den Frauen zu beträchtlichem Haarwachstum kam, sofern die Glatzenbildung nicht schon mehrere Jahre zurückliegt, sagt Sandhofer.

Eine Behandlungssitzung dauert etwa 15 Minuten und muss alle zwei bis vier Wochen, insgesamt bis zu 5 Mal durchgeführt werden. Je nach Größe der zu behandelnden Fläche lassen 50 bis 200 Euro pro Sitzung bezahlt werden.

Bei kreisrundem Haarausfall (Alopezia areata) habe sich dieselbe Wirkung gezeigt. Der Dermatologe erklärt bei dieser Erkrankung ist typischerweise die Haarzwiebel entzündet, durch die Laserbehandlung rutscht die Entzündung nach oben und verschwindet, das Haar bekommt wieder Luft.

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Quelle: http://www.nachrichten.at/ratgeber/gesundheit/art114,416891

Haarausfall durch Stress: Ursachen und Therapie - Spannungshaarausfal

Ursachen und Therapie gegen durch Stress / Anspannung ausgelösten erblichen Haarausfall bei Männern und Frauen.
Spannungshaarausfall (lat. Alopecia Contentionalis) ist eine lokal auftretende Form des erblich bedingten Haarausfalls.

Seine Hauptursachen liegen einerseits in der erblich bedingten Empfindlichkeit bestimmter Rezeptoren in den Haarwurzeln auf das Hormon DHT (DiHydroTestosteron), einem Derivat des männlichen Hormons Testosteron. Diese Rezeptoren lagern verstärkt DHT an, die Haarwurzeln verhornen, sie degenerieren, das Haar fällt aus.

Damit kann aber noch nicht erklärt werden, warum von vielen Betroffenen geschildert wird, dass ihr Haar insbesondere in Zeiten von starkem Stress vermehrt ausfällt und warum das Haar nicht überall auf dem Schädel gleichmäßig ausfällt sondern immer nach einem bestimmten Verlaufsmuster, dem Hamilton-Norwood-Schema (Männer) bzw. dem Ludwig-Schema (Frauen).

Ein zweiter, wesentlicher Ursachenbereich liegt auf gleich drei Stoffwechsel-Ebenen – im Gefäßsystem unter der Kopfhaut, in der Kopfhaut selbst und im Bereich der darin eingebetteten Haarwurzeln.

Bei Stress, Anspannung oder Konzentration wird sehr häufig die obere Schädelmuskulatur angespannt. Die Kopfhaut wird stärker über den knöchernen Schädel gespannt. Die feinen Blutgefäße, die unter der Kopfhaut verlaufen, werden zusammengepresst.

Messungen bei Männern mit fortgeschrittener Alopezie ergaben, dass, im Vergleich zu Männern ohne Haarausfall, im frontalen Bereich und am Schädeldach ein um 60 % signifikant reduzierter subkutaner Blutfluss vorliegt.

Die Maximalpunkte dieser Anspannung der mit der Muskulatur vernetzten Kopfhaut liegen, anatomisch bedingt, im Bereich der Trianguli (Geheimratsecken), des Scheitels und der Tonsur – die Bereiche, in denen die Haare zuerst ausfallen.

Deutlich wird diese Anspannung der Kopfhaut meist in ausgeprägter Faltenbildung an der Stirn, häufig auch in einem mit dem Haarausfall verbundenen „Haarschmerz” (lat. Trichodynie), einem Spannungsempfinden der Kopfhaut, das auch als persistierendes Kopfhautbrennen, Kribbeln („Ameisenlaufen”) oder einem regelrechten Schmerzen der Kopfhaut auftritt. Manchmal auch in einem deutlichen Hervortreten der Arteria temporalis superficialis („Zornesader”), das durch den Rückstau im Gefäßsystem hervorgerufen wird.

In der Folge ergibt sich in den betroffenen Kopfhautbereichen ein eklatanter Mangel in der transkutanen Sauerstoffsättigung des Kopfhautgewebes. Bei Messungen ergab sich eine lokale Sauerstoffreduktion um ca. 40 %. Es liegt also ein erheblicher Sauerstoffmangel nicht nur im Gewebe sondern insbesondere an den darin eingebetteten Haarwurzeln vor.

Dieser Sauerstoffmangel hat fatale Folgen. Das gesunde Wachstum der Haare hängt direkt von einer ausreichenden oder zumindest hinlänglichen Blut-, Sauerstoff- und Nährstoffversorgung der Haarfollikel ab – der subkutane Blutfluss im Bereich der Kopfhaut liegt deshalb im Normalfall rund 10-fach höher als der subkutane Blutfluss anderer Körperregionen - eines der ersten klinischen Anzeichen eines reduzierten peripheren Blutflusses ist in der Regel Haarausfall.

Die Haarmatrixzellen, die das Keratin produzieren, besitzen, um täglich ca. 1/3 mm Kopfhaar produzieren zu können, eine ca. 8-fach höhere Zellteilungsaktivität als normale Hautzellen. Sie sind deshalb extrem anfällig für Schwankungen ihrer lokalen Stoffwechselqualität, also insbesondere die Unterversorgung mit Sauerstoff.

Die biologischen Prozesse in den Haarmatrixzellen müssen bei diesem Sauerstoffmangel typischerweise unter der kritischen Grenze von 40 mmHG ablaufen (in mm Quecksilbersäule gemessener Sauerstoffpartialdruck).

Die Folge: Die Haarwurzeln verhornen ganz gezielt in diesen betroffenen Regionen mit dem androgenen Hormon DHT (DiHydroTestosteron). Die Wurzeln schrumpfen, die Haarfollikel degenerieren. Die Anagen-Phasen der Haare verkürzen sich, die telogene Phase dehnt sich (über mehrere Zyklen hinweg) aus. Der Übergang in die Anagenphase findet schließlich nicht mehr statt. Das Haar bleibt ausgefallen.

Der typische Spannungshaarausfall (Alopecia Contentionalis) beginnt an der Stirn, den Schläfen oder an der Tonsur. In diesen Kopfhautarealen ist die Kopfhautverspannung häufig deutlich erhöht. Etwas langsamer entwickelt sich der Haarausfall über das Schädeldach, dort

sind die Blut- und Sauerstoffversorgung weniger stark beeinträchtigt. In einem ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgten Haarkranz rund um den Hinterkopf (Donor-Areal) bleibt das Haar bis ins hohe Alter erhalten.

Bevor das Haar ausfällt zeigen sich die ersten Beeinträchtigungen in der Keratin-Produktion oft schon in einer Veränderung der Haarstruktur. Die Haarwurzeln können dann entweder nur noch ein feines, unpigmentiertes Haar produzieren, das sogenannte Vellushaar oder das Haar wird als „anders” empfunden, teils als „strohig”, es lässt sich nicht mehr wie gewohnt kämmen und erscheint sogar „wie ein Fremdkörper”.

In dieser Phase setzt oft ein selbstverstärkender Prozess ein. Bei unzureichender Aufklärung und Beratung der Betroffenen verstärkt sich die Angst vor weiterem Haarausfall, die Anspannung und damit die Verspannung der Kopfhautmuskulatur verstärken sich.

Die Grundvoraussetzung für die Verhinderung oder Behebung / Umkehr des typischen erblich bedingten Haarausfalls ist die Verbesserung der lokalen Sauerstoffsättigung in den betroffenen Arealen der Kopfhaut. Eine erfolgreiche Behandlung muss direkt an der Ursache der muskulären Verspannung ansetzen.

Bei rechtzeitiger Behandlung können Haarfollikel, die noch nicht abgestorben sind wieder re-aktiviert werden. Das Haar kann wieder wachsen.

Die Unterschiede bei Männern und Frauen
Frauen wie Männer konzentrieren sich stark, stehen unter hoher physischer wie psychischer Anspannung und Stress. In der Folge kann der Tensions-Effekt auf den Haarfollikel auch bei Frauen beobachtet werden, jedoch in der Regel deutlich schwächer. Die betroffenen Areale werden selten kahl sondern lichten sich in der Regel „nur”.

Männer reagieren zum einen stärker mit muskulärer Spannung auf exogene Reize, Frauen verfügen über ein anderes Stress-Management. Wesentlich für die bei Männern so heftig auftretenden Auswirkungen der Tension ist jedoch die dramatisch verstärkende Wirkung des ca. 15-fach höheren männlichen Androgenspiegels.

Androgene werden vor allem in den Leydig-Zwischenzellen des Hodens, kleine Androgenmengen im Ovar und der Nebennierenrinde, synthetisiert. Der Abbau erfolgt vor allem in der Leber, daneben in der Haut und der Prostata. Das wichtigste Androgen und das im Serum am höchsten konzentrierte, ist das eingangs aufgeführte Testosteron. Dieses Androgen ist für die Entwicklung des männlichen Individuums von ausschlaggebender Bedeutung. Aus Testosteron entsteht durch Reduktion (5a-Reduktase) der aktive Metabolit 5a-Dihydrotestosteron (DHT). Es stellt die biologisch wirksame Form des Testosterons auf zellulärer Ebene dar und wirkt an den speziellen Androgenrezeptoren.

Bei Frauen beruht der Effekt vor der Menopause praktisch ausschließlich auf der reinen durchblutungsmindernden Wirkung der Spannung. Bei ihr wird in der Folge am Scheitel und am Vertex lediglich eine leichte Ausdünnung des Haares beobachtet (sh. Ludwig-Schema).

Zum Teil tritt aber Haarausfall bei Frauen verstärkt nach der Menopause auf. Dann fällt der Östrogenspiegel als Antagonist zum Androgenspiegel weg, Bindungseiweiße im Blut sind vermindert; der freie Androgenspiegel steigt. Der Haarwuchs am Körper kann sich durch den höheren DHT-Spiegel evtl. verstärken. Auf dem Kopf tritt aber vermehrt Haarausfall auf.
Artikel auf: online-artikel.de

Mesotherapie

In der Mesotherapie werden gering dosierte Medikamenten- und Wirkstoffmischungen mit vielen extrem feinen Nadeln unter die Haut gespritzt. Die Behandlung wirkt gegen viele Beschwerden und ist auf dem Vormarsch.

Fältchen glätten, Haarausfall behandeln (ein Knüller übrigens, wie Dermatologen versichern) - auf dem Gebiet der ästhetischen Medizin ist die Mesotherapie längst ein Renner. Doch die minimalinvasive Behandlungsmethode kann mehr, wie Dr. Britta Knoll versichert.Die Münchner Ärztin für Naturheilverfahren ist Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Mesotherapie, in der rund 700 Ärzte und Heilpraktiker zusammengeschlossen sind, und seit Jahren behandelt sie unterschiedlichste Schmerzerkrankungen. „Arthrosen sind zum Beispiel sehr gut behandelbar“, weiß Dr. Knoll.

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Kompletter artikel auf Kölnische RS

Mit einer anderen Ernährungsweise Vitamin- und Mineralstoffmangel verhindern

Praktisch alle Menschen in Deutschland leiden unter einem mehr oder weniger ausgeprägten Vitamin- und Mineralstoffmangel, zeigt der Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), stellt Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Köln bedauernd fest. Ernährungsexperten und Mediziner haben jetzt die Aufgabe, die Bevölkerung zur gesünderen Ernährungsweise anzuleiten, und auch die Politik und das Bildungswesen müssen die Fehlernährungsproblematik in Deutschland verstärkt aufgreifen und das Bewusstsein der Menschen fördern. Es ist erschreckend, dass laut Ernährungsbericht fast jeder in Deutschland von einem oder mehreren Vitaminen und Mineralstoffen zu wenig aufnimmt. Besonders häufig unzureichend ist die Zufuhr an

  • Folsäure
  • Biotin
  • Pantothensäure
  • Vitamin D
  • Kalzium
  • Jod
  • Fluorid
  • Zink

Häufige Anzeichen für eine Unterversorgung mit diesen Mikronährstoffen sind nach Aussagen von Sven-David Müller-Nothmann brüchige Fingernägel, Osteoporose, Zahnkaries, Kropf, Abwehrschwäche, Zeugungs- und Empfängnisprobleme, Fehlgeburten, Haarausfall, Müdigkeit, Erschöpfungszustände sowie hormonelle und metabolische Störungen. Aber wer leidet in Deutschland nicht unter diesen Problemen, hinterfragt der Autor des Buches „Vitamin-Ampel“ Müller-Nothmann, und trotzdem denkt kaum jemand darüber nach, was er wann und in welcher Menge isst. Scheinbar fehlt das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer gesundheitsförderlichen Ernährungsweise. Außerdem nehmen gerade mal 30 Prozent der Bevölkerung täglich Nahrungsergänzungsmittel ein. Dabei steht Vitamin C immer noch an der ersten Stelle, obwohl hierzulande praktisch niemand an einem Mangel daran leidet und Studien nicht einwandfrei nachweisen können, dass eine hohe Vitamin C-Dosis tatsächlich Fehlgeburten, Haarausfall, Müdigkeit, Erschöpfungszuständeverhindern kann. Eine optimale Vitamin- und Mineralstoffversorgung ist nur zu gewährleisten, wenn gesunde Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel gleichermaßen an Bedeutung gewinnen. Leider geistert immer noch die Vorstellung durch die Bevölkerung, dass Gemüse und Obst heute weniger Mikronährstoffe enthalten als vor hundert Jahren. Das ist natürlich nicht so, im Gegenteil, betont Sven-David Müller-Nothmann, der sich bei seiner Aussage auf eine Vielzahl von wissenschaftlichen Studien beruft.

Warum heute Ernährungsfachleute immer noch behaupten, dass es möglich ist, den Vitamin- und Mineralstoffbedarf allein durch eine gesundheitsförderliche Kost zu decken, kann ich nicht nachvollziehen, betont Müller-Nothmann, der darauf verweist, dass die Menschen so einfach nicht essen. Gerade mal zwei Prozent der Bevölkerung nehmen ausreichend Gemüse und Obst auf. Aber auf Präparate allein zu setzen, empfiehlt Sven-David Müller-Nothmann nicht, denn diese Produkte heißen ja Nahrungsergänzungs- und nicht Nahrungsersatzmittel. Eine Mär ist übrigens auch, dass solche Produkte zu Überdosierungen führen. In Wirklichkeit sind Nahrungsergänzungsmittel so dosiert, dass sie bei ordnungsgemäßer Einnahme niemals zu Schäden führen können. Andere Aussagen sind schlicht und ergreifend falsch und unwissenschaftlich, mokiert sich Müller-Nothmann über anders lautende Aussagen von so genannten Verbraucherschützern. Dramatisch ist, dass die Menschen in Deutschland zu wenig Kalzium und Vitamin D aufnehmen. Damit ist Osteoporose praktisch vorprogrammiert, betont Sven-David Müller-Nothmann.

Für die meisten Vitamine und Mineralstoffe bestehen im Organismus keine Speichermöglichkeiten, so dass täglich eine ausreichende Zufuhr notwendig ist. Andernfalls drohen rasch Mangelerscheinungen. Nur wer sich täglich gesundheitsbewusst und ausgewogen ernährt, kann mit einer optimalen Versorgung rechnen. Die kurzzeitige Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln ist unsinnig, da der Körper die enthaltenen Substanzen in der Regel nicht speichern kann. Daher sollten Gesundheitsbewusste solche Produkte möglichst lebensbegleitend einnehmen. Eine Vitaminkur hingegen ist kaum effektiv, stellt Müller-Nothmann klar. Eine unzureichende Zinkversorgung führt zu Abwehrschwäche und kann sich bei Diabetikern auch in einer schlechten Blutzuckereinstellung ausdrücken. Praktisch alle Menschen in Deutschland gehören zu einer oder sogar mehreren Risikogruppen für eine Mikronährstoffunterversorgung. Und trotzdem verhalten sich viele Ernährungsorganisationen so, als sei bei Vitaminen und Mineralstoffen alles in Butter, stellt Sven-David Müller-Nothmann kritisch heraus. Nahrungsergänzungsmittel sowie andere Angebotsformen von Vitamin- und Mineralstoffprodukten sollten aber durch Studien nachweisen können, dass der Körper sie überhaupt aufnehmen kann. Die Bioverfügbarkeit spielt eine besondere Rolle, und daher sind zeitverzögerte Präparate, die der Verbraucher am Zusatz „Depot“ erkennt, grundsätzlich vorzuziehen. Eine chronologische Steuerung der Vitamin- und Mineralstoff-Freisetzung ist wirklich sinnvoll. Mit so genannten Depotpräparaten erhält der Organismus einfach eine bessere Versorgung, betont Müller-Nothmann.

Viele Menschen sind vor den Regalen in Drogerien und Apotheken einfach überfordert und wissen nicht, welches Produkt sie bevorzugen sollen. Grundsätzlich empfehlenswert sind Multipräparate, die von allen lebenswichtigen Vitaminen und Mineralstoffen eine relativ niedrige Dosis enthalten. Damit macht niemand etwas falsch, aber die Gesundheit gewinnt, macht Sven-David Müller-Nothmann deutlich. Die Mediziner in Deutschland unterschätzen leider noch immer die therapeutischen Möglichkeiten, die Mikronährstoffe haben. Eine hochdosierte Magnesiumzufuhr kann beispielsweise vielen Migränepatienten Schmerzbefreiung bringen, klärt Müller-Nothmann auf. Außerdem entlarvt Sven-David Müller-Nothmann noch eine der Lieblingsgeschichten von Ernährungswissenschaftlern, die behaupten, dass viele Menschen Vitamine und Mineralstoffe als Alibi für eine ungesunde Ernährungsweise einnehmen. Eine von Gottfried Ulbricht vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIFE) publizierte Studie beweist genau das Gegenteil. Menschen, die sich gesundheitsförderlich ernähren, haben eine Affinität zu Nahrungsergänzungsmitteln, während Menschen, die sich ungesund ernähren, auch solche Produkte nicht einnehmen. Besonders gut sind die Bioverfügbarkeit und damit auch die Effektivität bei Konzentraten, die wie Tomatenmark oder Fruchtpasten aus Lebensmitteln stammen. Ich kann Menschen, die an unspezifischen Beschwerden, die auf eine Unterversorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen hinweisen, leiden, nur empfehlen, den Speiseplan umzustellen und zusätzlich regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen. Wie wahrscheinlich alle anderen Ernährungsexperten auch ergänze ich täglich meine Mikronährstoffzufuhr durch Präparate, teilt Sven-David Müller-Nothmann mit. Wieso Ernährungswissenschaftler und Ernährungsverbände wider besseres Wissen immer noch davor warnen, kann ich nicht nachvollziehen, so Müller-Nothmann abschließend.

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Artikel auf: kostenlosepr

Haarausfall Behandlung - natürlich und effektiv läuft unter Wordpress