Haarausfall Behandlung - natürlich und effektiv

Stoppen Sie Ihren Haarausfall auf natürliche Weise

Kategorie: Allgemein

Hormone, Diäten und Infekte können zu Haarausfall führen

Auch Diäten können einen Einfluss auf das Haar haben. Vor allem dadurch, dass sie meist einseitig sind und auf Kosten bestimmter Nahrungsmittel gehen, entstehen Probleme. Darüber hinaus dienen Fettzellen auch als Hormonspeicher. Fallen diese rapide weg, kommt es zu hormonellen Schwankungen, was wiederum zu einer verkürzten Lebensdauer der Haare führen kann. Es ist daher nicht ungewöhnlich, wenn sich ein paar Monate nach der Diät ein verstärkter Haarausfall bemerkbar macht.

Hormonelle Veränderungen wie eine Schwangerschaft, die Einnahme der Antibabypille oder der Beginn der Menopause zeigen sich ebenfalls häufig an der Haarstruktur. Werden die Haare dünner, kraftloser und fallen sie vermehrt aus, lohnt es sich, die Schilddrüse auf eine Über- oder Unterfunktion untersuchen zu lassen. Kommt es plötzlich zu einem vermehrten Haarverlust, kann auch ein zurückliegender Infekt daran schuld sein. Denn er ist verantwortlich, dass damals mehr Haare als sonst von der Wachstumsphase sofort in die Ruhephase geschickt wurden. Und genau diese fallen nun, am Ende der Ruhephase, aus.

Unser Haar dient nicht nur dem äußeren Erscheinungsbild, sondern ist ebenfalls ein Indiz für unsere innere Verfassung. Sowohl die Haarstruktur als auch der Zustand der Kopfhaut können Auskunft auf schwerwiegendere, tiefer liegende Erkrankungen geben. “Sei es eine Reaktion auf Medikamente, der Hinweis auf eine Blutzucker- oder Schilddrüsenerkrankung oder auch Vorboten eines baldigen Haarausfalls”, sagt der Hamburger Dermatologe Dr. Frank-Matthias Schaart.

Die genauen Ursachen lassen sich am besten in einer Haarsprechstunde beim Facharzt klären. “Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, das Haarproblem an seiner Wurzel zu packen. Vom diagnostischen Gespräch über ein komplettes Blutbild bis zur Haarwurzeluntersuchung und dem Trichoscan, der misst, wie stark und wie schnell das Haarwachstum ist.”

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Artikel auf: abendblatt.de

US-Forscher entdecken mögliche Ursache für erblich bedingten Haarausfall

“Faule Stammzellen” sollen am Schicksal von Millionen von Herren meist mittleren Alters Schuld sein. Das haben Forscher der University of Pennsylvania nun herausgefunden. Sie gingen den Ursachen für erblich bedingten Haarausfall nach und haben möglicherweise die Ursache dafür entdeckt.

Nach Ansicht der Wissenschaftler hängt der erblich bedingte Haarausfall - in Fachkreisen auch “androgenetische Alopezie” genannt - mit den dort vorhandenen Stammzellen zusammen. Aber entgegen der Erwartung fehlen diese Zellen an den kahlen Stellen nicht etwa.

Vielmehr fehlt es den Betroffenen - rund 50 Prozent leiden unter dieser Form des Haarausfalls - an den so genannten “Vorläuferzellen”, so US-Forscher George Cotsarelis. Die Stammzellen selbst sind dabei gar nicht betroffen, sie entwickeln sich nur nicht im gewünschten Sinne weiter

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Artiekl auf: shortnews.de

Wenige Laborwerte reichen aus als Basisdiagnostik bei diffusem Haarausfall

Einige wenige Laborwerte reichen aus, um bei Patienten mit diffusem Haarausfall die wesentlichen Ursachen abzuklären. Beim 58. Ärztekongress Berlin wurden vier “Muss-Parameter” genannt.

So gehöre die Bestimmung des Hämoglobinwertes zur Diagnostik beim diffusen Haarausfall unabdingbar dazu, sagte Professor Ulrike Blume-Peytavi, Dermatologin an der Charité Berlin. Eine Anämie macht, außer in vielen anderen Organen, auch der Haarwurzel Probleme. Haarausfall kann die Folge sein.

Auch ohne Anämie kann ein Eisenmangel auf die Haare schlagen, weswegen die Expertin zusätzlich eine Ferritin-Bestimmung empfiehlt, mit der sich auch bei normalem Blutbild ein Speichereisenmangel demaskieren lässt. Die kritische Grenze für den Haarwuchs liege hier bei 70 bis 40 ?g Ferritin pro Liter Serum. Mit Ferritin-Werten unterhalb dieses Grenzbereichs lasse sich ein diffuser Haarausfall ohne weiteres erklären, so Blume-Peytavi.

Die zwei anderen relevanten Parameter, die standardmäßig erhoben werden sollten, sind der TSH-Wert und die Blutsenkung oder ein anderer Entzündungsparameter. Schilddrüsenerkrankungen können Probleme beim Haarwuchs verursachen. Dasselbe gilt für chronisch-entzündliche Erkrankungen aller Art.

“Nicht mehr zur Basisdiagnostik gehören dagegen Marker für Autoimmunerkrankungen und die Lues-Serologie”, so die Expertin. Sowohl Autoimmunerkrankungen als auch die Lues sind wichtige Ursachen für diffusen Haarausfall. Die Labordiagnostik sollte aber nur dann erfolgen, wenn auch andere klinische Zeichen für eine dieser Erkrankungen sprechen.

Auch die Hormondiagnostik ist keine Standarduntersuchung. “Hierzu gibt es mittlerweile einen europaweiten Konsens”, so Blume-Peytavi. “Bei prämenopausalen Frauen ohne Zyklusstörungen und ohne Androgenisierungszeichen ist grundsätzlich keine Hormondiagnostik erforderlich.” Anders sieht es aus, wenn zusätzlich zur Alopezie ein männlicher Körperbehaarungstyp auffällt oder eben Zyklusstörungen vorliegen. In diesem Fall fordert der Arzt dann LH, FSH, FH, Östradiol und 17-OH-Progesteron an. Bei auffälligen Werten sollte dann ein Endokrinologe hinzugezogen werden.

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Artikel auf: Ärzte Zeitung.de

Oberflächlicher Laser bringt Haare wieder zum Spriessen

Wenn die Haare ausfallen, gibt es verschiedene Methoden, diese wieder zum Spriessen zu bringen. Neu ist die Behandlung mit einem fraktionalen Laser.

Von diesem können auch Frauen betroffen sein, es handelt sich um ein genetisch bedingtes Ausdünnen der Haare im Oberkopfbereich, erklärt er. Etwa jeder zweite Mann und jede 20. bis 30. Frau seien betroffen.

Der fraktionale Laser erzeuge eine oberflächliche Entzündung, die aber die Stammzellen der Haare nicht beeinträchtige. Dadurch wird die Durchblutung verbessert, es entstehen neue Haarfollikel. Das Haar wird wieder dichter. Die Anwendung sei gut verträglich, einzige Nebenwirkungen: mäßige Rötung und leicht stechende Schmerzen.

Behandlung erfolgreich

Die Behandlung seiner Patienten habe gezeigt, dass es nach drei- bis fünfmaliger Anwendung bei männlichem Haarausfall, aber auch bei den Frauen zu beträchtlichem Haarwachstum kam, sofern die Glatzenbildung nicht schon mehrere Jahre zurückliegt, sagt Sandhofer.

Eine Behandlungssitzung dauert etwa 15 Minuten und muss alle zwei bis vier Wochen, insgesamt bis zu 5 Mal durchgeführt werden. Je nach Größe der zu behandelnden Fläche lassen 50 bis 200 Euro pro Sitzung bezahlt werden.

Bei kreisrundem Haarausfall (Alopezia areata) habe sich dieselbe Wirkung gezeigt. Der Dermatologe erklärt bei dieser Erkrankung ist typischerweise die Haarzwiebel entzündet, durch die Laserbehandlung rutscht die Entzündung nach oben und verschwindet, das Haar bekommt wieder Luft.

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Quelle: http://www.nachrichten.at/ratgeber/gesundheit/art114,416891

Haarausfall bei Frauen

Haarausfall bei Frauen

Bei Frauen beginnt der Haarausfall meist mit ca. 30 Jahren und wird mit ca. 40 Jahren wahrnehmbar. Der Prozess beschleunigt sich nach den Wechseljahren.

Man unterscheidet zwischen dem androgenetischen Haarausfall der Frau, und der so genannten männlichen Glatzenbildung (androgenetischer Haarausfall beim Mann).

Männer bekommen dabei einen verstärkten Bartwuchs und es treten vermehrt Talgdrüsen auf dem Kopf auf, dies lässt sich aus dem Verlust der Kopfhaare erklären. Falls man hier nicht die richtige Behandlung anwendet kommt es unter Umständen zu einer Voll Glatze.

Bei Frauen hingegen sieht der Verlauf des Haarausfalls völlig anders aus, bei Ihnen lichtet sich das Haar. Anfangs wird es nicht sonderlich wahr genommen und man könnte hier schnell mit der korrekten Behandlung eingreifen. Wartet man jedoch zu lange kann wird es schwieriger neues Haar wachsen zu lassen. Festzustellen ist hier das meist Frauen mit einem maskulinem Behaarungstyp davon betroffen sind. Bei diesem Typ Behaarung treten auch haare an Zehen, den unterschenkeln und im Gesicht auf

Beim androgenetischen Haarausfall bei Frauen erfolgt die Ausdünnung der Haare über viele Jahre und wird erst dann erkennbar, wenn das Haar auf bestimmten Partien der Kopfhaut so dünn wird, dass nach dem Waschen oder Kämmen kahle Stellen sichtbar werden. Einmal getrocknet sieht das Haar sehr fein und dünn aus, egal wie es frisiert wird. Es wird angenommen, dass Stress, die richtige Ernährung und ein hormonelles Ungleichgewicht einflussreiche Faktoren bei diesem Krankheitsbild sein können.

Einige Frisuren, übertriebene Dauerwelle, Bleichen oder Färben und die falsche Verwendung von Kosmetika sind weitere Faktoren, die einen nachteiligen Effekt auf das Wachstum des Haarschafts haben.

Übertriebenes Bürsten des Haars einhergehend mit anderen extremen Gewohnheiten trägt zum Haarbruch oder zur Haarausdünnung bei.

Wenn diese schädlichen Gewohnheiten schnellstmöglich eingestellt werden, einhergehend mit einer ausgewogenen Ernährung wie im Buch “Stoppen Sie Ihren Haarausfall” beschrieben, kann eine schnelle Verbesserung des Haarschafts und ein Wiederwachstum des Haares erreicht werden. Wenn jedoch das Problem zu spät erkannt wird, können sich die Voraussetzungen bereits verschlechtert haben und es kann zu einem dauerhaften Problem werden.

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Quelle: Stoppen Sie Ihren Haaarausfall

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