Juni 24th, 2008 von
admin
Französische Wissenschaftler sind einer möglichen Ursache für Haarausfall bei Frauen auf die Spur gekommen, die bislang noch nicht in Betracht gezogen wurde. Dabei spielt der sogenannte Ferritinwert im Blut eine Rolle.
Der Grund für starken Haarausfall bei Frauen könnten in einem zu niedrigen Eisengehalt im Blut liegen. Wie französische Forscher jetzt in einer Studie, an der rund 5 000 Frauen im Alter von 35 bis 60 Jahren teilgenommen haben, feststellen konnten, liegt der sogenannte Ferritinwert bei fast jeder vierten Frau mit starkem Haarausfall unter 15 Mikrogramm pro Liter Blut. Normal ist abhängig von verschiedenen Faktoren ein Wert von durchschnittlich über 40 Mikrogramm pro Liter.
Die Ursachen für einen Eisenmangel können starke Menstruationsblutungen, vegetarische Kost, Magen-Darm-Erkrankungen, Sport, Schwangerschaft oder Stillzeit sein. Behoben werden kann der Mangel am einfachsten über die Ernährung, Lieferanten sind zum Beispiel Rind- und Schweinefleisch, Vollkornbrot, Hülsenfrüchte, Sonnenblumenkerne und Cashewnüsse sowie Thymian und Minze.
Allerdings könnte sowohl bei Frauen als auch bei Männern Stress zu verstärktem Verlust der Haare führen. Deutsche Wissenschaftler vermuten, dass die durch Hektik und Anspannung freigesetzten Stresshormone die Wachstumsphase der Haarwurzel deutlich verkürzen. Ein wissenschaftlicher Beweis für die Behauptung steht allerdings noch aus
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Artikel auf: ksta.deÂ
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Juni 21st, 2008 von
admin
CLICHY (ars) Bei Frauen, die Haarausfall haben, kann es sich lohnen, den Eisenspiegel zu bestimmen. Denn ein niedriger Ferritingehalt im Serum ist ein Risikofaktor für den Haarverlust, wie französische Forscher entdeckt haben.
So lag bei knapp 60 Prozent der Studienteilnehmerinnen, die einen starken Haarausfall angaben, der Eisenspiegel unter 40 μg/l. Dagegen haben in der Allgemeinbevölkerung nur knapp 50 Prozent der Frauen einen derart niedrigen Wert. Bei fast jeder vierten Frau mit starkem Haarausfall betrug der Serum-Ferritinwert weniger als 15 μg/l.
Herausgefunden haben das Dr. Claire Deloche aus Clichy in einer Studie, an der gut 5000 Frauen zwischen 35 und 60 Jahren beteiligt waren.
Haarfollikelzellen haben einen aktiven Stoffwechsel
Den Zusammenhang zwischen Eisen und Haarwachstum erklären die Wissenschaftler so: Haarfollikelzellen, die zu den teilungsaktivsten Zellen des menschlichen Körpers gehören, haben einen hohen Stoffwechselumsatz und sind daher auf eine gute Versorgung mit Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen angewiesen. Speziell beim Eisen ist eine kontinuierliche Zufuhr erforderlich, weil der Körper keine Depots bildet. Wird zu wenig aufgenommen, erhöht sich das Risiko für Haarausfall - schon bevor Zeichen einer Anämie auftreten.
Fleisch, Vollkornbrot oder Minze liefern viel Eisen
Ursachen für einen Eisenmangel können verstärkte Menstruationsblutungen, vegetarische Kost, Magen-Darm-Erkrankungen, Hobby- oder Leistungssport, Schwangerschaft oder Stillzeit sein. Besonders Frauen mit diesen Voraussetzungen raten die Wissenschaftler daher, Eisenlieferanten in ihrer Ernährung zu berücksichtigen: zum Beispiel Rind- und Schweinefleisch, Vollkornbrot, Hülsenfrüchte, Thymian, Minze, Cashew- oder Sonnenblumenkerne.
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Artikel auf Ärztezeitung.de
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Juni 18th, 2008 von
admin
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Schulmedizin teilt Haarausfall in Gruppen ein
Die Schulmedizin unterscheidet drei Formen des Haarausfalls. Am bekanntesten ist sicherlich die Glatzenbildung; daneben existiert kreisrunder Haarausfall sowie diffuser Haarausfall. Als Ursache werden hormonelle Störungen oder ein erblich bedingter Haarausfall diagnostiziert. Der Behandlungsansatz besteht in der Verschreibung von Mitteln, welche Alkohol, Hormone oder Cortison als jeweils wichtigsten Inhaltsstoff aufweisen. Der Behandlungserfolg lässt jedoch in den meisten Fällen zu wünschen übrig.
Naturheilkunde vertritt bezüglich der Therapie bei Haarausfall einen grundsätzlich anderen Ansatz. Sie versteht Haarausfall, sowohl bei Frauen als auch bei Männern, als ein Signal des Körpers, mit dessen Hilfe eine gesundheitliche Störung übermittelt wird. Haarausfall ist demnach nicht die eigentliche Krankheit, sondern das Symptom für eine Störung, die sowohl den körperlichen als auch den psychischen Bereich betreffen kann. Die Intensität des Haarausfalls gibt einen Anhaltspunkt für die Stärke und Bedeutung der gesundheitlichen Beeinträchtigung.
Die Aufgabe des Therapeuten besteht darin, diese Störung zu ermitteln, da deren Heilung den Haarausfall zuverlässig beenden wird.
Die Naturheilkunde versteht Haarausfall, sowohl bei Frauen als auch bei Männern, als ein Signal des Körpers!
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Artikel auf: 77.am
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