Im Herbst fallen die Blätter, im Frühling die Haare
Januar 28th, 2008 von
admin
(dtd). Falls jemand noch daran zweifelt, dass der Mensch vom Affen abstammt,
ist hier ein neuer Beleg: der vermehrte saisonale Haarausfall, also dann,
wenn auch bei den Tieren ein Haarwechsel ansteht.
Das ist kein Märchen, sondern Fakt.
 Laut einer Arbeitsgruppe rund um den französischen Forscher
Dominique Michel Courtois,die dazu im renommierten
"British Journal of Dermatology" eine Arbeit veröffentlicht hat,
gibt es die saisonale "Mauser" tatsächlich.
Die französischen Wissenschaftler untersuchten Männer
über mehrere Jahre hinweg und stellten fest,
dass sich ihr Haupthaar regelmäßig gegen den Herbst hin
und im Frühjahr lichtet. Die Wachstumszyklen von Frauenhaar
wurden bei dieser Studie nicht untersucht.
Es dürfte aber ähnlichen jahreszeitlichen Schwankungen unterliegen.
Viele Frauen reagieren mit Stress auf dieses Phänomen.
Das bestätigt eine aktuelle Emnid-Studie, die im Auftrag von
Arcon International (www.arcon-international.de) durchgeführt wurde.
Demnach halten es 76 Prozent der Frauen für das eigene Wohlbefinden als sehr wichtig,
volles Haar ohne erkennbare Lücken zu haben. Bei Haarausfall hilft eine Kur
mit Bockshorn und Mikronährstoffen.
Die positive Wirkung der Samen des Bockshornklees auf das Haarwachstum ist wissenschaftlich belegt.
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Artikel auf: ddp-direkt.de
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