Feststellung der Ursachen des Haarausfalls

Oktober 24th, 2007 von admin

Wenn Sie der Meinung sind das Sie mehr als 100 Haare am Tag verlieren sollten Sie eine umfangreiche Untersuchung bei einem Arzt veranlassen um die Ursache des Haarausfalls auf den Grund zu gehen.

Bei der Durchführung dieser Untersuchungen werden verschiedene Bluttests gemacht um das Blutbild und Blutsenkung zu bestimmen. Außerdem werden die Schilddrüsenfunktion sowie eine korrekte Nierenfunktion überprüft. Des Weiteren werden bestimmte Parameter wie Antinukleären und Schilddrüsen-Antikörper, Eisen im Serum, Selen und Zink aus dem Vollblut und Calcium aus dem Serum sowie dem Vollblut überprüft. Wichtig sind auch die Bestimmung des Immunglobulin E (IgE) Spiegels sowie der Transaminasen. Zu guter letzt werden noch die Hormone Östrogen bzw. Testosteron sowie Gestagen bestimmt.

Ziel der Untersuchung ist es eine Krankheit auszuschließen und zu bestimmen unter welcher Form des Haarausfalls Sie unter Umständen leiden

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Quelle: Stoppen Sie Ihren Haarausfall.com

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Trockene Kopfhaut und juckende Kopfhaut

Oktober 18th, 2007 von admin

Ursachen für juckende und trockene Kopfhaut

 

  • Zu trockene Luft in den Wohnräumen bediengt durch zu starkes Heizen
  • Heisses Föhnen der Haare; Haare nach Möglichkeit von alleine trockenen lassen, da die heisse Föhnluft nicht nur trockene Kopfhaut verursachen kann, sondern auch trockene Haare
  • Häufiges Waschen, und die Benutzung von Haarpflege Produkten, die die Kopfhaut angreifen
  • Agressive chemische Haarpflege Produkte, z.B. Haargel, Haarspray, Haarfärbungen, Dauerwellen…
  • Erkrankungen der Kopfhaut

 

Wie äussern sich Kopfhaut Probleme

 

  • Durch unschöne Schuppenbildung, Hautrötungen, Spannungsgefühle, brennen und jucken der Kopfhaut
  • Die Kopfhaut ist entzündet

 

Was tun gegen trockene und juckende Kopfhaut

 

  • Bei Erkrankungen der Kopfhaut und Entzündungen ist grundsätzlich ein Hautarzt auf zu suchen
  • Nach der Haarwäsche das Haar nicht mit dem Handtuch trocken rubbeln, sondern das nasse Haar abtupfen
  • Sanfte Haarpflege Produkte verwenden, und auf die Inhaltssoffe achten; Empfehlenswert sind Produkte z.B. mit Aloe Vera, Kamille, Hirse, Propolis, Brennnessel, Rosmarin oder Lavendel

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Quelle: livor.de

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Warum hat man Haare?

Oktober 18th, 2007 von admin

Was ist an den Haaren denn nun so besonders? Eigentlich sind sie doch nur tote Materie. Sprich: aneinandergereihte, tote Zellschichten aus Horn. Genau wie unsere Finger- und Fußnägel übrigens auch. 
Obwohl, ganz tot stimmt auch wieder nicht, denn an der Haarwurzel gibt es Nerven, die kleine Bewegungen, wie einen Luftzug oder ähnliches registrieren und dann das Haar aufstellen. Man bekommt eine Gänsehaut, denn die Wärme soll ja am Körper gehalten werden. 
Auch leben tut ein Haar nicht sehr lange, zumindest nicht lange im Vergleich zu unserem eigenen Leben. Schon bevor man geboren wird, fangen die Haare an zu wachsen. Das heißt, es bilden sich in der Kopfhaut, aber auch überall sonst am Körper sogenannte Haarfollikel, aus denen später die Haare wachsen. Schimpansen haben übrigens genauso viele Haarfollikel wie ein Mensch… Mit dem Unterschied, dass beim Menschen nicht jeder Haarfollikel, der in der Haut aufgebaut wurde, auch ein Haar wachsen lässt. Bei den Männern existiert jedoch auch das Phänomen, das in der Gesichtshaut bereits Haarfollikel vorhanden sind, aber erst in der Pubertät “aktiviert” werden. 

Verankert ist ein Haar in der Kopfhaut mit der Haarzwiebel. Sozusagen aus der Haarzwiebel heraus wächst das Haar nach oben, durch die Kopfhaut hindurch, vorbei an einer Talgdrüse, die das Haar einfettet. Wenn diese Talgdrüse zu aktiv ist, oder man sich länger nicht die Haare wäscht, produziert diese Drüse zuviel Talg und das Haar wird fettig. Das was dann aus dem Kopf herausguckt ist der sogenannte Haarschaft. Und jetzt kommen wir zu einem ganz interessanten Aspekt: wie schafft es die Natur, dass einigen Menschen wilde, krause Locken wachsen und andere hingegen schönes glattes Haar? Große Frage, einfache, fast beleidigende Antwort. 
Bei manchen Menschen ist der Haarfollikel, aus dem das Haar wächst, einfach krumm! 
Man muss sich diesen Follikel vielleicht als eine klitze kleine Röhre vorstellen, die gebogen ist und deshalb auch gebogene Haare produziert. Bei den einen etwas mehr gebogen, bei den anderen etwas weniger und schon hat man sehr verschiedene Haarformen. Im Laufe des Lebens kann sich die Form des Haarfollikels allerdings auch verändern. Manchmal nach etwas mehr lockig, manchmal etwas glatter.   

Das Haar an sich ist aus drei Schichten aufgebaut.
In der Mitte befinden sich sogenannte Markzellen, die von einer Schicht Faserzellen umgeben sind. Hier befinden sich die Farbpigmente, die die Haarfarbe ausmachen. Diese Farbpigmente, Melanin genannt, werden im Haarfollikel aufgebaut, und zwar aus körpereigenen Aminosäuren. Spannend dabei ist, dass sich aus nur zwei verschiedenen Melanin-Typen die ganzen vielen verschiedenen Haarfarben zusammenmischen. Hierfür gibt es Eumelanin und Phaeomelanin, wobei das erste für die Schwarzfärbung der Haare verantwortlich ist, und das Zweite für die Rot-/Blondfärbung. Menschen mit besonders blonden Haaren besitzen also viel Phaeomelanin, Menschen mit Schwarzen Haaren besonders wenig, dafür aber mehr Eumelanin. Mischtöne wie Brünett oder Dunkelblond setzen sich aus verschiedenen Konzentrationen beider Melanine zusammen. Jemand mit roten Haaren besitzt nur Phaeomelanine. 

Um die Faserzellen herum ist eine schuppenartige durchsichtige Zellschicht gelagert, durch die die Farbe hindurch scheint. Diese Schicht schütz die Haare vor zum Beispiel Austrocknung. Ich denke also, wenn man sich die Haare färbt, was Frauen ja mit besonderer Vorliebe praktizieren, färbt man diese äußere, durchsichtige Schicht und überdeckt die eigentliche Haarfarbe nur. Aber zu viel Farbe schädigt diese Schutzschicht. Von daher also: nicht zu viel des Guten!! 

Nun haben wir noch eine Frage offen: Wie lange und wie schnell wachsen Haare denn so durchschnittlich? Das ist in sofern eine ganz wichtige Frage, weil einige Männer im hohen Alter doch mit recht spärlicher Haarpracht gesegnet sind…
Nun, bei Männern wachsen Haare 2 bis 4 Jahre, bei Frauen sind es gleich 4 bis 6 Jahre. Danach durchleben sie noch ein bis zwei Ruhephasen, bevor sie dann ausfallen. Dann wächst an dieser Stelle ein neues Haar aus dem Haarfollikel. Das wiederholt sich dann so  10 bis 12 mal, bis der Haarfollikel keine Haare mehr produziert. Naja, und wenn einem jeden Tag so ca. 60 bis 100 Haare ausfallen, kann sich jeder selber ausrechnen, wann er mit einer Glatze rumrennen wird.
Zu allem Überfluss wachsen Haare ungefähr einen Millimeter in drei Tagen und das aufs ganze Jahr Hochgerechnet ergibt ungefähr, 15 cm. Spätestens nach 40 bis 50 cm Wachsleistung gibt ein Haar aber auf und fällt aus.
Einige Menschenmögen glauben, das Haare schneller wachsen, wenn man öfter zum Friseur geht und sie schneiden lässt. Das ist ein totaler Trugschluss, denn dem Haar ist es völlig egal, wie oft es gekürzt wird, schneller wachsen tut es dadurch nicht. Jemandem mit einer Kurzhaarfrisur mag es vielleicht nur so vorkommen, weil es einfach mehr auffällt, wenn das Haar wieder ein wenig länger geworden ist, als bei langen Haaren. Und es freut höchstens den Friseur, wenn man öfter bei ihm auftaucht.  Na gut, soviel erstmal zu den Haaren. Dann wünsch ich euch viel Spaß beim frisieren und seit ein bisschen vorsichtig mit euren Haaren…
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Artikel auf: ulricianum-aurich.de

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Haarscharf an der Karriere vorbei

Oktober 16th, 2007 von admin

Schönheit kommt an - und das schon ab frühester Kindheit. Hübsche Babys bekommen mehr Aufmerksamkeit, schöne Kinder die besseren Schulnoten. Attraktive Menschen machen erfolgreicher Karriere. Nach Aussage des US-Ökonomen Daniel Hamermesh von der Universität Texas verdienen gut aussehende Mitarbeiter bei gleicher Qualifikation bis zu fünf Prozent mehr als ihre weniger hübschen Kollegen. Was aber macht Attraktivität aus? Tatsächlich gibt es allgemein gültige Faktoren, die zu einem positiven Gesamtbild beitragen. Neben gleichmäßigen Gesichtszügen gehört bei Männern volles Kopfhaar dazu. In unabhängigen Experimenten wurden Bewerber mit Halbglatze oder Glatze deutlich seltener zu Vorstellungsgesprächen eingeladen und von den Testpersonen als weniger karriereorientiert und kreativ angesehen. Schlechte Aussichten also für alle Männer, die aus genetischen Gründen nicht mit einem vollen Haarschopf gesegnet sind? Soll die Karriere nicht in der Sackgasse enden, ist in manchem Fall ein Gang zum Dermatologen angebracht . Er kann zum Beispiel eine Behandlung mit Propecia verordnen, um erblichen Haarausfall zu stoppen. Die Tablette gegen Haarausfall mit dem Wirkstoff Finasterid (1 mg) wurde vom ÖKO-TEST mehrfach positiv bewertet.

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Quelle: ddpdirekt.de

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Vortrag “Haarausfall bei Frauen” jetzt online

Oktober 15th, 2007 von admin

Der bekannte Dermatologe Prof. Steinkraus aus Hamburg referierte zum Thema „Haarausfall bei Frauen“ online auf haar-ausfall.com . Er begeisterte die Teilnehmer mit seinem sehr anschaulichen Vortrag und stand anschließend in dem bis auf den letzten Platz besetzten Chatroom Rede und Antwort. Für alle, die nicht live dabei sein konnten, besteht die Möglichkeit, den aufgezeichneten Vortrag anzusehen und anzuhören und sich auch die Fragen und Antworten durchzulesen.

- Ausführliche Diagnostik ist wichtig
So wollte eine 55-jährige Chat-Teilnehmerin wissen, ob sie unter erblichem Haarausfall leidet. Denn nach 20 Jahren Haarausfall besitzt sie heute nur noch etwa ein Viertel ihrer ursprünglichen Haarpracht. Professor Steinkraus kann hier via Internet nur raten: „Um diesen Haarausfall zu diagnostizieren, sollten verschiedene Methoden herangezogen werden, also Trichogramm, Haarschaftuntersuchung oder Kopfhautbiopsie.“ Erst nach einer ausführlichen Untersuchung lässt sich sagen, ob es sich um einen erblich bedingten oder einen sogenannten diffusen Haarausfall, etwa als Auswirkung einer Krankheit, handelt.

- Oft spielen bei Frauen Hormonumstellungen eine Rolle
Der Chat zeigte auch, wie stark das Selbstbewusstsein von Frauen beeinträchtigt werden kann, wenn in der Bürste plötzlich mehr Haare hängen bleiben als sonst. Laut Prof. Steinkraus spricht man erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haaren täglich vom Haarausfall.
Der kann zum Beispiel hormonelle Ursachen haben. So fragt eine Besucherin: „Seit ich die Antibabypille abgesetzt habe, gehen mir die Haare sehr stark aus. Was kann ich tun?“ Professor Steinkraus rät hier vor allem zu Geduld: Hormonelle Umstellungen, wie der Beginn der Einnahme oder das Absetzen der Pille, können Haarausfall zur Folge haben. Das Haarwachstum reguliert sich aber normalerweise wieder vollständig. Doch Haare brauchen ihre Zeit. Drei bis sechs Monate Geduld sind auf jeden Fall vonnöten.

- Auch Krankheiten und Medikamente beeinflussen die Haarwurzeln
Eine andere Ratsuchende klagt, dass ihr auch noch nach Abschluss der Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion die Haare ausgehen. Sie möchte wissen, ob man dies mit Haarpräparaten wie Pantovigar® sinnvoll behandeln kann. Dieses ist möglich, zusätzlich sollte man sich natürlich auch ausgewogen ernähren, rät Prof. Steinkraus.

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Quelle: openpr.de

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