Kreisrunder Haarausfall und die Topische Immuntherapie

September 30th, 2007 von admin

Beim so genannten kreisrunden Haarausfall (Alopecia areata) kommt es zum Verlust der Haare in einem begrenzten Bereich. Dieser Bereich, ist meist oval bis kreisrund, deshalb wird er auch oft ” kreisrunder Haarausfall” genannt. Esbilden sich meist ein oder mehrere Haarausfall Herde. Diese Bereiche sind oft scharf umrissen. Am Haarausfall Rand befinden sich meist kurze Haare, die wie abgebrochene Haare aussehen. Diese”abgebrochenen” Haare werden zur Kopfhaut hin immer dünner. Deshalb nennt man sie auch Ausrufungszeichenhaare. Obwohl das Haar ausfällt bleiben die Haarfollikel, genau wie bei der androgenetischen Alopezie, erhalten. Allerdings gilt auch hier das man nicht zu lange mit einer Behandlung warten sollte, da ansonsten die Haarfollikel verkümmern. In Deutschland leiden ca. 1,4 Millionen Menschen an Alopecia areata.

Der kreisrunde Haarausfall ist ein allgemein bekanntes Krankheitsbild. Es kann Menschen jeden Alters betreffen, junge Menschen sind öfter betroffen. Hier gibt es keine geschlechtliche Abgrenzung; er betrifft Männer und Frauen gleichermaßen. Man nimmt an das es sich hier um eine Abwehrreaktion des Körpers (Autoimmunerkrankung), handelt, Immunzellen die sich eigentlich um die Abwehr von Pilzen, Bakterien und Viren kümmern richten ihre Aktivitäten gegen die Zellen der Haarwurzel und sorgen so für den Haarausfall. Man vermutet das die Ernährung aber auch Stress und Umweltfaktoren eine große Rolle spielen.

Bei vielen Menschen ist dieser Ausfall lediglich zeitlich begrenzt und nach einer Weile wachsen diese kahlen- bzw. ausgedünnten Stellen wieder zu.

Es gibt derzeit eine Methode die bei 60 % aller Behandlungen zum Erfolg führt. Bei der so genannten topischen Immuntherapie löst das Diphenylcyclopropenon (DCP) eine Allergie aus und lenkt damit das Immunsystem ab um so den Haarausfall zu stoppen. Das DCP ist nicht als Medikament zugelassen wird aber von Dermatologen angewandt, und von ihnen auch bei der Therapie und Anwendung überwacht. Es treten teilweise Lymphknotenschwellungen und Pigmentveränderungen auf. Die Therapie kostet dem Patienten viel Geld und Zeit wobei zu erwähnen ist das DCP keine riskante Substanz darstellt.

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Quelle: Stoppen Sie Ihren Haarausfall

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Hilfe, Haarausfall - Welche Ursachen dahinter stecken und welche Hilfen es gibt

September 28th, 2007 von admin

Baierbrunn (ots)

Haare sind für viele von uns mehr als nur schmückendes Beiwerk.
Sie sind Ausdruck unserer Persönlichkeit und vermitteln den Eindruck
von Jugend, Gesundheit und Vitalität. Alarm ist angesagt, wenn dann
plötzlich immer mehr Haare in der Bürste hängen bleiben und man im
Spiegel die ersten kleinen lichten Stellen entdeckt. Welche Ursachen
Haarausfall haben kann, erklärt die stellvertretende Chefredakteurin
Dr. Irmela Manus vom Internetportal “GesundheitPro”:
Haarausfall kann viele Ursachen haben. Am häufigsten sind die Gene
Schuld. Die Haarwurzeln reagieren dann überempfindlich auf männliche
Geschlechtshormone, die in geringen Mengen auch bei Frauen vorkommen.
So entstehen bei den Männern die typischen Geheimratsecken, bei
Frauen lichtet sich vor allem die Region um den Scheitel herum. Wenn
die Haare gleichmäßig am ganzen Kopf dünner werden, können z.B.
Medikamente Schuld sein, Schilddrüsenkrankheiten,
Infektionskrankheiten, Eisenmangel oder auch hormonelle
Veränderungen.

Und diese hormonellen Veränderungen treten bei den Frauen oft in
den Wechseljahren auf, da die Produktion des weiblichen
Geschlechtshormons Östrogen nachlässt. Aber das Schicksal des
Haarausfalls muss man nicht hinnehmen, denn es ist für viele Menschen
Rettung in Sicht.

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kompletter Artikel auf:  presseprotal.de

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Haarausfall - Ein Problem nur für Männer?

September 17th, 2007 von admin

Oft über viele Jahre hinweg nicht erkennbar kann beim androgenetischen Haarausfall bei Frauen eine Ausdünnung der Haare über längere Zeiträume hinweg erfolgen und wird in vielen Fällen erst dann erkannt, wenn das Haar an bestimmten Stellen so weit ausgedünnt ist, dass beim Waschen oder Kämmen kahle Stellen zum Vorschein treten.

Der Haarausfall bei Frauen kann mit ungefähr 30 Jahren beginnen und wird in vielen Fällen erst nach den 40. Lebensjahr sichtbar. Eine Beschleunigung des Prozesses ist häufig in den Wechseljahren zu beobachten.

Während der androgenetische Haarausfall beim Manne oft mit einem stärkeren Bartwuchs und einem vermehrten Auftritt von Talgdrüsen auf dem Kopf verbunden ist, führt der Haarausfall bei Frauen hingegen zu einer Lichtung des Haares.

Eine korrekte Behandlung kann hier schnell den Haarausfall stoppen, wird zu lange gewartet, eine Behandlung einzuleiten, kann es problematischer werden, neues Haar wachsen zu lassen.

Faktoren wie Stress, die Ernährung und ein hormonelles Gleichgewicht können maßgebliche Faktoren sein, die das Krankheitsbild des Haarausfalls bei Frauen bestimmen.

Das Bleichen und Färben von Haaren und Dauerwellen können den Haarausfall ebenso beeinflussen wie übertriebenes Bürsten und Kosmetika.

Während Männer mit Glatze in der westlichen Gesellschaft als „Charakterköpfe” oftmals positiv beurteilt werden, gibt es für Frauen mit augenscheinlich sichtbarem Haarausfall keine adäquate positive Bewertung.

Es gibt eine wirksame Methode die all diese negativen Einflüsse und Faktoren berücksichtigt und die bei Betroffenen Frauen und Männern ausgezeichnete Ergebnisse erzielt hat. Wenn Sie mehr darüber lesen möchten so besuchen Sie bitte:
http://www.stoppen-sie-ihren-haarausfall.com

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Quelle: Stoppen Sie Ihren Haarausfall

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Die Genetik von Haarverlust

September 15th, 2007 von admin

Eine interessante Frage: Woher kommt der Haarverlust denn genau? Vom Vater der Mutter wie oft gesagt wird? Eine unvorhersehbare unorganisierte Erscheinung überall bei denFamilienmitgliedern? Dr. Richard Lee von Minoxidil.com spricht über die Genetik von Haarverlust und gibt eine wissenschaftliche Lösung für diese uralte Frage …
Dr. Ken Washenik, medizinischer Direktor des Aderans Research Institute (Aderans Forschungsinstituts) hat eine lustige und geradlinige Antwort zu Patienten mit androgenetischer Alopezie, die ihm sagen, dass es keine entsprechende Geschichte in ihrer Familie gibt. Er sagt einfach “es gibt sie jetzt”.
Fraglos sind die zwei wichtigsten Faktoren in der Ätiologie des üblichen Verlusts an Kopfhauthaar, das bekannt als männliches Haarausfallmuster (MPB = male
pattern baldness) ist, die genetische Neigung und die Abhängigkeit von Androgenen. Ohne beide Komponenten tritt MPB nicht auf. Während die mit MPB (in erster Linie Testosteron und Dihydrotestosteron) verbundenen Hormone identifiziert worden sind, bleibt die Vererbung von MPB nur teilweise gelöst.
Ist es die Schuld der Mutter?
“Mama” … Es ist eine anhaltende und gemeinsame falsche Vorstellung unter
Patienten, dass MPB ‘aus der Linie der Mutter stammt. Gut, diese Erklärung ist weder richtig noch falsch. Anlagebedingter Haarausfall kann aus der Linie der Mutter stammen.
Aber es kann auch aus der Linie des Vaters erhalten werden. Trotz des breiten Interesses an der Genetik von MPB gibt es eine überraschend kleine Anzahl von wissenschaftlichen Studien zur Genetik von MPB, und es gibt nur eine bekannte umfangreiche Familienstudie zur MPB. Diese Studie über Haarwachstumsmuster in 22 Familien ergab, dass gemeinsames Haarausfallmuster ein autosomal dominierender Phänotyp (1) in Männern und ein autosomal zurückweichender Phänotyp in Frauen war. Jedoch, die Gültigkeit diese Ergebnisse sind wegen eines Mangels an Details bezüglich Untersuchungsmethoden und Stichprobenerhebungsfehler von dieser Studie, die in 1916 herausgegeben wurde, strittig.

Trotz der Tatsache, dass das ganze menschliche Genom, das etwa 30.000 Gene in der menschlichen DNS umfasst, seit April 2003 bekannt ist, sind das Gen oder wahrscheinliche die Gene, die für MPB verantwortlich sind, bisher nicht identifiziert worden. Studien über die Gene (auf Chromosom Xq11.2 ^ q12), die die zwei 5 Alpha-Reduktase-Isoenzyme kodieren, zeigten nur, das diese Gene nicht mit männlichem Haarausfall verbunden sind.

Bekannt ist nur, dass das Alter des Beginnes, die Rate der Fortentwicklung und das Muster der Miniaturisierung im Follikel ganz von Vererbung beeinflusst werden. Im Allgemeinen, desto früher der Beginn von Haarausfall, desto weit reichender wird schließlich der Grad an Haarverlust sein.
 

Es gibt oft Zeiten, wenn eine beschleunigte Rate der Fortentwicklung von MPB mit
irgendeinem anderen Ereignis wie einer Änderung der Behandlung oder dem Beginn einer anderen medizinischen Störung oder einer Änderung in Gewohnheiten usw. zusammenfällt.
Diese Ereignisse können aber keine Ursache von Haarverlust (nur MPB !) sein oder diesen verschlimmern oder verhindern.
 

Vielleicht können wir den Vater verantwortlich machen?

Eine Studie, die 410 Männer mit vorzeitiger Kahlheit prüfte, fand Beweise eines
genetischen Einflusses aus der Linie des Vaters in nur 236 Fällen. Ähnlichkeiten im Haarverlust zwischen Vater und Sohn sind auch in einer anderen Studie in Betracht auf die Häufigkeit von MPB in Brüdern von Männern gefunden worden, die frühzeitig kahle Väter (66%) mit Brüdern von Männern mit nicht betroffenen Vätern (46%) verglich. Der relativ starke Zusammenhang von MPB zwischen Vätern und Söhnen in dieser Studie stimmte nicht mit einer einfachen Mendelschen autosomalen oder einer gengebundenen dominierenden
Erbschaft überein und ließ vermuten, dass mehrere Gene (eine polygene Ätiologie) für MPB verantwortlich sein können. Als weiterer Beweis gegen ein alleinstehendes und/oder X verbundenes Gen, das für MPB verantwortlich ist, ist die Beobachtung, das nur 33% der Väter von 18 Frauen, die an schwerwiegendem Haarausfallmuster leiden, auch MPB hatte.
Diese Befunde schlagen vor, dass andere autosomale Gene eine wichtige Rolle im Ausdruck von MPB spielen.
Dr. Richard Lee

Anmerkung von hairlosstalk.com
Bei dem hohen Anteil von Männern, die von MPB betroffen sind, bei der breiten
Verteilung in der allgemeinen Bevölkerung, die Abhängigkeit von Anzahl von betroffenen nahen Verwandten steigt und beim hohen Risiko des Erbes von einem oder beiden betroffenen Eltern, kann warscheinlich von einer polygenen Erbschaft ausgegangen werden.

Es scheint ironisch, dass mit all dem Wissen, das mehrere Jahrzehnte in Bezug auf MPB in der Vergangenheit angesammelt worden ist, wir die genaue genetische Erbschaft von MPB immer noch nicht kennen. Was bekannt ist, ist, dass die Gene autosomal (nicht auf den X oder Y Chromosomen) sind, dominierend (im Gegensatz zu rezessiv), und hat variable Ausprägung zeigen (so dass es Geschwister von denselben Eltern NICHT zu demselben Grad beeinflussen muß).
Artikel auf: alopezie.de

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Haarausfall bei Frauen: Was hilft – was nicht?

September 11th, 2007 von admin

Die meisten Menschen halten lichtes Haar für ein Übel, das nur Männer betrifft. Weit gefehlt!Jede siebte Frau leidet hierzulande am anlagebedingten Haarausfall, der sie dazu meist viel mehr belastet als die Männer. Denn volles, glänzendes Haar gilt immer noch als Merkmal weiblicher Attraktivität – ein kahler Kopf passt da nicht ins Bild. Doch letzterem lässt sich erfolgreich entgegenwirken – vorausgesetzt, man sucht rechtzeitig einen Arzt auf und entscheidet sich für die richtige Therapie. Mit einer kostenfreien Telefonaktion können unsere Leser Rat suchen.

Ob Mann oder Frau: Der Grund für den genetisch bedingten, also erblichen Haarausfall ist der gleiche. Bei den Betroffenen reagiert der Haarfollikel empfindlich auf die männlichen Hormone im Blut. Die hauchdünnen Blutgefäße, die den Follikel mit Nährstoffen versorgen, bilden sich zurück. Das nachwachsende Haar wird immer dünner und kürzer, bis nahezu kein Haar mehr wächst.

Wer täglich deutlich mehr als 100 Haare verliert, sollte schleunigst einen Hautarzt aufsuchen. Denn der Haarausfall lässt sich in vielen Fällen zwar stoppen – rückgängig machen aber nicht! Die richtige Diagnose und eine wirksame Therapie sind für den Erfolg der Behandlung unerlässlich.

Schlecht beraten ist dagegen, wer mit den vielen Mitteln herumexperimentiert, die auf dem Markt zu haben sind. Zu diesem Ergebnis kommt auch der aktuelle „ÖKO-TEST Ratgeber Gesundheit & Wellness“: Bei den meisten Mitteln verliert man neben den Haaren viel Geld und gewinnt nichts. Nur wenige Wirkstoffe sind ausreichend erforscht, gerade zwei gelten als nachweislich wirksam – nur einer davon ist auch für die Behandlung von Frauen zugelassen.

Kostenloser Expertenrat am Telefon

Kann häufiges Haarefärben meinen Haarausfall verschlimmern? Vererbt sich Haarausfall immer über den Vater? Welche Mittel wirken überhaupt gegen Haarausfall bei Frauen? Woran erkenne ich Blender-Produkte? Wo erfahre ich mehr über die richtige Therapie? Die Experten unserer Lesertelefonaktion beantworten alle Ihre Fragen zum Thema – kompetent und vertraulich. Am Telefon sind Dr. René Pschierer (Dermatologe, Wittlich), Dr. Norbert Sijben (Lehrarzt Universitätsklinik Düsseldorf und niedergelassener Arzt, Dormagen), Dr. Rita Irena Scheer (Dermatologin und Allergologin, Düsseldorf), Dr. Christina Roth (Ärztin, Köln), Amira Anders (Ärztin, Moers) und Ines Leibold (Apothekerin, Köln).
Quelle: marlaktuell.de

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