Ursachen des Haar-Verlustes

Januar 27th, 2008 von admin

Haarverlust ist alias: Kahlheit, Balding, männliche Musterkahlheit, männliches Balding, männlicher Musterhaarverlust, weibliches Balding, weibliche Musterkahlheit, weibliches Balding, Haarverlust, Haarverlust in der Frau und Haarverlust für Frau.

Sind hier die Ursachen für Haarverlust:

  1. Männliche oder weibliche Musterkahlheit der Androgenetic Alopezie -
  2. Immune Selbstkrankheiten - eine immune Reaktion nimmt die Haarfollikel in Angriff und produziert Antikörper, die diese Gewebe in Angriff nehmen, als ob sie fremde Eindringlinge waren.
    • Androgene Alopezie - das immune System des Körpers wird zu erhöhten Niveaus von DHT im Scalp sensibilisiert, der Haarverlust in diesen Höhe starken DHT Bereichen verursacht.
    • Alopezie totalis, universalis - immune Empfindlichkeit zu einer Substanz anders als DHT.
  3. Bindegewebekrankheit - Ursachen Schrammen der Haut, Verlust der Zirkulation zum Haarfollikel und autoimmune Reaktion, die zu temporären oder dauerhaften Verlust des Haares führt
    • Lupus, Rheumatoid Arthritis, Scleroderman, MCTD.
  4. Belastung durch giftige Chemikalien - Tabakrauch enthält Hunderte von lebensgefährlichem und zerstörende Chemikalien, die können, beschleunigen normale Haarverlust- und -verzögerungeffekte der Medikation und der chirurgischen Wiederherstellung. Dieser Effekt kann entweder aus Sein- ein Raucher oder aus zweitem Handrauche resultieren.
  5. Strahlenbelastung - Bestrahlungtherapie oder -aussetzung zur Strahlung von jeder möglicher Quelle können beschränkten oder Gesamthaarverlust verursachen, der dauerhaft sein kann, wenn die Dosis stark genug ist.
  6. Eisenmangelanämie - sehr allgemein mit Frau aber kann Männer auch bewirken.
  7. Hormonale Änderungen - wegen der Schwangerschaft, der Geburtenkontrollepillen und der Wechseljahre.
  8. Schilddrüsekrankheit - entweder hypothyroid oder hyperthyroid Krankheit veranläßt Haar, spröde zu werden und Bruch, resultierend in beschränktem oder generalisiertem Verlust. Korrektur des Schilddrüsezustandes verursacht normalerweise Haar zum regrow.
  9. Druck - normalerweise temporär und Ausgleichstrom der Alopezie areata Art.
  10. Drogeinteraktionen - bestimmte Vitaminverordnung und -überschuß der Kostenzähler, können Einzelperson und nicht spezifische Nebenwirkungen des Haarverlustes haben. Normalerweise wenn die Medikation eingestellt wird, die Haar regrows. Erklären Sie Ihrem Gesundheitspflegeversorger alle Medikationen, die Sie nehmen und versuchen Sie, eine Apothekerfülle zu haben alle Verordnungen und Überschuß die Gegenprodukte.
    • Übermäßiges Vitamin A
  11. Einzelne Reaktion auf Krankheit oder eine persönliche Empfindlichkeit zum Klima - Alopezie kann eine Reaktion zu Ihrem Klima sein, in dem Haarverlust fast wie eine allergische Reaktion ist.
  12. Chemotherapie

  13. Pilzartige und bakterielle Infektion - impetigo und tinea capitis

 —————————————

Artikel auf- haarsolutionsonline.com

Geschrieben in Krankheiten, Chemische Produkte, Ernährung, Allgemein | Keine Kommentare »

Neue Hoffnung auf Haarwuchs

Dezember 7th, 2007 von admin

uerst wird die Stirn höher, dann zeigt sich eine lichte Stelle am Hinterkopf: Haarausfall ist für viele Männer ein regelrechter Super-GAU. Während sie früher ihre Hoffnung in allerlei Mittelchen setzen mussten oder die kahlen Stellen mit Haarteilen kaschierten, stehen seit einigen Jahren auch wirksame Medikamente zur Verfügung. Eine Garantie für volles Haar können allerdings auch sie nicht geben.
Das Leiden der Männer hat durchaus einen realistischen Grund: “Studien ergaben, dass Männer mit Glatze nicht nur durchschnittlich drei bis vier Jahre älter geschätzt werden, als sie eigentlich sind”, sagt der Psychologe Ronald Henss aus Saarbrücken. “Sie werden auch als unmodischer empfunden als Männer mit vollem Haar.” Ein kleiner Trost: “Männer mit Glatze werden meist als Familienmenschen und treue Ehemänner angesehen”, sagt der Psychologe.
Mit dem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Haare ausfallen. “Bis zum 80. Lebensjahr sind um die 80 Prozent aller Männer mehr oder weniger betroffen”, erklärt Natalie Garcia Bartels vom Kompetenzzentrum für Haare der Charité in Berlin. “Meist handelt es sich dabei um erblich bedingten Haarausfall, die so genannte androgenetische Alopezie, die bei Männern vom 20. Lebensjahr an einsetzen kann.” Sie zeigt sich mit Geheimratsecken oder Haarausfall am Hinterkopf und arbeitet sich langsam vor.
Die Ursache erklärt der Endokrinologe und Internist Gerd Hofmann aus München: “Es gibt ein Enzym, das das männliche Hormon Testosteron in Dihydrotestosteron umwandelt, wogegen wiederum die Haarfollikel eine starke Empfindlichkeit entwickeln.” Die Folge sei, dass der Mann mehr Haare als normal verliert. Warum das bei manchen Männern passiert und bei anderen nicht, sei allerdings noch nicht erforscht.
Um den Haarausfall zu stoppen, kann man mittlerweile zu zwei Mitteln greifen, deren Wirkung auch tatsächlich durch Studien belegt ist. “Zunächst gibt es da den Wirkstoff Finasterid, der in höherer Dosierung eigentlich zur Behandlung der Prostata eingesetzt wird”, erklärt Garcia Bartels. “Der hemmt das Enzym, das das Testosteron in das für die Haarwurzel schädliche Dihydrotestosteron umwandelt.”
Der verschreibungspflichtige Wirkstoff muss täglich in Tabletten eingenommen werden. “Stoppt man die Behandlung, wird der Haarausfall in der Regel wie zuvor wieder weitergehen.” Die Kosten mit rund 150 Euro für drei Monate sind zudem recht hoch. Etwas günstiger und zur äußeren Anwendung vorgesehen ist hingegen der Wirkstoff Minoxidil. Er wurde ursprünglich als Bluthochdruckmittel entwickelt. “Diese Tinktur muss zweimal täglich aufgetragen werden”, weiß Garcia Bartels.
Bei Minoxidil liegt die Erfolgsquote allerdings niedriger: Während bei Finasterid bei 80 Prozent der Anwender der Haarausfall gestoppt, liegt der Wert beim Minoxidil bei etwa 70 Prozent. Und wachsen mit Finasterid bei 70 bis 80 Prozent der Anwender wieder Haare, sprießt es bei Minoxidil nur bei 50 bis 60 Prozent.
Neben den Medikamenten gibt es auch noch eine andere Möglichkeit, wieder zu einem volleren Haupthaar zu kommen: die Eigenhaartransplantation. Dabei werden Hautstücke mit Haarwurzeln aus dem Nackenbereich herausgeschnitten und die Wurzeln auf die kahlen Stellen verpflanzt. “Eine solche Maßnahme kommt aber nur in Frage, wenn der Haarausfall nicht mehr aktiv ist”, sagt Garcia Bartels.
Eine solche Transplantation ist zudem sehr kostspielig. Vermutlich ist es da besser, wenn ein Mann lernt, zu seiner Glatze zu stehen. “Die Probleme, die Männer mit dem ausfallenden Haar haben, nehmen ohnehin mit zunehmendem Alter ab”, sagt Psychologe Henss.
(APA/dpa)

———————————-

Artikel auf: nachrichten.at 

Geschrieben in Chemische Produkte, Allgemein | Keine Kommentare »

Haarausfall - Ein Problem nur für Männer?

September 17th, 2007 von admin

Oft über viele Jahre hinweg nicht erkennbar kann beim androgenetischen Haarausfall bei Frauen eine Ausdünnung der Haare über längere Zeiträume hinweg erfolgen und wird in vielen Fällen erst dann erkannt, wenn das Haar an bestimmten Stellen so weit ausgedünnt ist, dass beim Waschen oder Kämmen kahle Stellen zum Vorschein treten.

Der Haarausfall bei Frauen kann mit ungefähr 30 Jahren beginnen und wird in vielen Fällen erst nach den 40. Lebensjahr sichtbar. Eine Beschleunigung des Prozesses ist häufig in den Wechseljahren zu beobachten.

Während der androgenetische Haarausfall beim Manne oft mit einem stärkeren Bartwuchs und einem vermehrten Auftritt von Talgdrüsen auf dem Kopf verbunden ist, führt der Haarausfall bei Frauen hingegen zu einer Lichtung des Haares.

Eine korrekte Behandlung kann hier schnell den Haarausfall stoppen, wird zu lange gewartet, eine Behandlung einzuleiten, kann es problematischer werden, neues Haar wachsen zu lassen.

Faktoren wie Stress, die Ernährung und ein hormonelles Gleichgewicht können maßgebliche Faktoren sein, die das Krankheitsbild des Haarausfalls bei Frauen bestimmen.

Das Bleichen und Färben von Haaren und Dauerwellen können den Haarausfall ebenso beeinflussen wie übertriebenes Bürsten und Kosmetika.

Während Männer mit Glatze in der westlichen Gesellschaft als „Charakterköpfe” oftmals positiv beurteilt werden, gibt es für Frauen mit augenscheinlich sichtbarem Haarausfall keine adäquate positive Bewertung.

Es gibt eine wirksame Methode die all diese negativen Einflüsse und Faktoren berücksichtigt und die bei Betroffenen Frauen und Männern ausgezeichnete Ergebnisse erzielt hat. Wenn Sie mehr darüber lesen möchten so besuchen Sie bitte:
http://www.stoppen-sie-ihren-haarausfall.com

————————————————————————-
Quelle: Stoppen Sie Ihren Haarausfall

Geschrieben in Krankheiten, Alternative Methoden, Nahrungsergänzungsmittel, Chemische Produkte, Ernährung, Pflanzliche Wirkstoffe, Allgemein | Keine Kommentare »

Die EU-Kommission will Pillenfälscher stoppen

September 2nd, 2007 von admin

Jede zehnte Pille, die in Europas Apotheken kommt, ist ein Plagiat. Bei Internet-Anbietern ist mindestens Hälfte aller Medikamente gefälscht. Bestenfalls sind die dubiosen Nachbauten wirkungslos. Sie können aber auch Nebenwirkungen haben, die nicht auf dem Beipackzettel stehen.

Für Patienten kann es tödlich enden, wenn nicht drin ist, was drauf steht: Gefälschte Medikamente sind hochgefährlich. Vor allem das Internet wird immer mehr zum Umschlagplatz für fehlerhafte Medikamente, warnen Experten. Die EU-Kommission stuft die Entwicklung mittlerweile sogar als „besonders dramatisch“ ein: 2006 wurden 2,5 Millionen gefälschte Medikamente sichergestellt, nach nur 500.000 im Jahr zuvor. Deshalb will die EU-Behörde jetzt aktiv werden und dem Import illegaler Arzneimittel einen Riegel vorzuschieben.

 

In Europas Arzneimittelmarkt haben die Imitate mittlerweile einen Anteil von bis zu zehn Prozent, berichtet die Weltgesundheitsorganisation WHO. Vor allem illegale Internet-Apotheken bieten oft Schmuggelware und Plagiate an. Die Beamten von Industriekommissar Günter Verheugen nehmen daher vor allem die Vertriebswege über das weltweite Netz ins Visier. Spätestens bis Ende des Jahres will Verheugen eine Analyse der Situation erstellt haben. Auf deren Basis würden dann „politische Optionen“ entwickelt, antwortete der Kommissar auf eine schriftliche Anfrage aus dem Europäischen Parlament.

Nebenwirkungen nicht auf dem Beipackzettel

Im Internet werden oft Lifestyle-Pillen gegen Übergewicht, Haarausfall oder Erektionsstörungen angeboten, die bestenfalls wirkungslos sind, aber auch gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe enthalten können. Auch Krebs- oder Aidsmedikamente sowie Anabolika, die online geordert werden, sind häufig dubiose Nachbauten.

Die Kommission will nun zunächst die aktuellen Gesetze durchforsten und überprüfen, ob die bestehenden Kontrollmechanismen für den Internethandel überhaupt gelten und ausreichen. Bei Bedarf würden Ergänzungen oder Leitlinien erarbeitet, schrieb Verheugen an den liberalen Abgeordneten Jules Maaten. Bis 2008 soll eine umfassende Studie dazu vorliegen. Außerdem will die Kommission die „öffentliche Wahrnehmung schärfen“. Bereits im März hatte die Behörde eine Warnung vor gefälschten Medikamenten herausgegeben.

Mehr als die Hälfte aller Internet-Pillen gefälscht

Die Kommission hat allerdings ein Problem: Bei verschreibungspflichtigen Medikamenten wie dem Erektionsmittel Viagra hat die Behörde nur eine eingeschränkte Kompetenz. Die EU-Gesetzgebung erstreckt sich nur auf den Pharmagroßhandel, der Vertrieb von Arzneimitteln durch Einzelhändler oder Apotheken wird von den Mitgliedstaaten geregelt. Beim Handel über das Internet sehen die Bestimmungen lediglich vor, dass das Produkt eine Zulassung in dem Land besitzt, in das es importiert wird.

Nach WHO-Schätzungen liegt der Anteil der Fälschungen bei illegalen Internet-Versandhändlern besonders hoch – vermutlich bei über 50 Prozent. Die Imitate enthalten den falschen oder keinen Wirkstoff, zu viel oder zu wenig davon. Auch Verunreinigungen bei der Produktion können schädlich sein. Und selbst wenn das Präparat im Prinzip in Ordnung ist, kann das Haltbarkeitsdatum abgelaufen sein – was mit gefälschten Verpackungen kaschiert wird.

Wie groß das Problem ist, hat jüngst das Zentrallabor Deutscher Apotheker in einem Praxistest demonstriert: Bei 24 dubiosen Internet-Versandhändlern wurde das Haarwuchsmittel Propecia bestellt. Von zwölf gelieferten Packungen waren sechs gefälscht.

 

Artikel von www.welt.de

 

Geschrieben in Chemische Produkte, Allgemein | Keine Kommentare »